Eine der letzten K 1300 S

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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon K1300GT_muc » 21.05.2016, 08:56

Hallo,

noch mal kurz zu den E-Autos, da einige wohl nicht ganz auf dem laufenden sind.

Bei mir handelte es sich um einen Renault ZOE, das einzige E-Fahrzeug welches sich zu hause schnellladen lässt in 1h.
....der hat 88Ps und man kommt ca. 160Km - reicht mir in der Stadt.

Der Wagen lässt sich wie eine elektrische Arbeitsmaschine Versichern d.h. 420€ im Jahr Vollkasko!
.....da gibt es keine Schadensfreiheitsklassen - Fahranfänger zahlen auch 420€ und Opa auch!

.....Steuern fehlanzeige - und in 5 Jahren 45€ pro Jahr - aber das soll wohl wieder auf 10 Jahre erweitert werden.

Eine Jahresinspektion ( alle 30TKm ) besteht in einer optischen Durchsicht und auslesen der Batteriedaten, Kostenpunkt 90€.
.......kein Ölwechsel, keine Bremsbeläge etc.

Momentan Verbrauche ich ca. 10-12l/100Km Super also etwa 300€ für Sprit im Monat.
Die Zoe braucht für die gleichen Km 45€ Strom und 89€ Batteriemiete = 134€ im Monat.

...jetzt gibt noch Förderung von Staat.

.........wenn man alles zusammenzieht ( differenz Inspektionen + Teile ) ist der E-Wagen in meinem Fall im Jahr ca. 4000€ billiger.
und ich Zahle 31% Versicherung und hab nur Haftpflicht.

LG
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon K1300GT_muc » 21.05.2016, 09:05

Hallo,

....so und jetzt wieder zu dem Mötorrädern:

Also ich hatte vorher ne K1200RS - 90Tkm keinen einzigen Defekt.

Jetzt hab ich ne K1300GT - Die Maschine hat mehr Rückrufe wie Jahresinspektionen hinter sich und hat 35Tkm.

.....ständig ist etwas an den Maschinen die seit 2006 auf dem Markt sind - Qualität, überlegene Technik nur noch Mythen aus der Vergangenheit!

Wer auf schwere Sporttourer steht, so wie ich - GT war ein Fehlgriff - dem bleiben mit dem Verschwinden der K1300S eigentlich nur zwei Alternativen - Kawasaki ZZR 1400 und Susuki Hayabusa.

Mein nächstes Motorrad ist eine ZZR 1400 Preformance Sport - auf jeden Fall nie wieder BMW, hab echt die schnauze voll, die bauen nur noch Lifestyle und Imageprodukte.

LG
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Duese » 22.05.2016, 13:42

Die neue 6-Gang FJR1300 wäre auch eine Alternative.
Schade, mir hat besonders das Fahrwerk der Dicken gefallen. Kisten mit Gabel, weniger oder mehr Hubraum finde ich überall.
Ich hoffe einfach mal, dass die K noch lange hält, wird im Oktober 10 Jahre alt.
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon K1300GT_muc » 22.05.2016, 18:08

Hallo,

oh ja schaut auch nicht schlecht aus - hatte ich garnicht auf dem Schirm.
....sollen ja auch sehr zuverlässig sein.

Aber warum hat diese Maschine erst 20 Jahre nach der K1200RS ein Sechsganggetriebe bekommen?
......fast schon ein bißchen peinlich damit zu prahlen :-)

LG
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Duese » 22.05.2016, 18:40

Naja, gibt die FJR1300 erst seit 04/2001 (RP04) und die hatte weder Griffheizung, noch ABS. Für mich damals der schönste SportTourer auf dem Markt. Unsere Wege trennten sich nach 4 1/2 Jahren mit 118.000km zugunsten der K1200GT.
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon K1300GT_muc » 22.05.2016, 21:07

Hallo,

......und mal was dran gewesen an der Maschine?

Also ich bin vor BMW 10 Jahre ne Honda CB Sevenfifty gefahren - regelmäßig Ölwechsel gemacht und einmal Zündkerzen und Luftfilter........das war's auch schon - und der Motor mit Hydrostößel lief wie ne Nähmaschine - blöd das ich die verkauft hab.

Traurigerweise zieht sich das Qualitäts- und Innovationsproblem inzwischen durch alle deutschen Branchen - ich komm aus dem Maschinenbau und dort sind die besten Maschinen auch aus Japan.


LG
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Re: Eine der letzten K 1300 S

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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Päda » 22.05.2016, 21:12

Ich komme auch von einer FJR RP13, ist halt ein verdammt schwerer Eisenhaufen!
Der Wechsel zur K1300S war für mich ein Quantensprung......denke das auch die neue FJR da Fahrwerkstechnisch nicht mithalten kann.
Die Schräglagenmöglichkeit ist bei der FJR doch weit geringer, dürfte auch nicht besser als bei der K1600 sein.
Und es fehlt mir die Vorderrad orientierte Haltung. Ist halt mehr Touren als Sport.
Da dürfte die KAWA um einiges besser sein, wenn ich wählen müsste, dann die KAWA. Trotz Kette und keinem Hauptständer!
Gruß
Peter

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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Duese » 22.05.2016, 21:53

Peter,
Wilbers Fahrwerk und geänderter Umlenkhebel, damit war es topp.
Auspuff-Kit und Airbox-Kit von Meissner. Vom Gewicht und der Leistung her, war ich damit auf Augenhöhe der K1200GT. Trotzdem die K hat das bessere Fahrwerk und einen herrlich rotzigen Motor. Mit PC V und SR-Racing Komplettanlage ist die K selbst der RP23 leistungstechnisch über. :)
Dennoch die FJR Zeit war schön und geprägt von wenigen Problemen.
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Päda » 22.05.2016, 23:40

Dieter,

ja da gebe ich dir recht, nur nicht bei allen.
Wie überall, so hatte ich diesmal, ein schwarzes Schaf erwischt.
Schwergängiger Gaszug typisch RP13, ohne aushängen einer Rückholfeder haste da dann zuschauen können,
wie an deiner rechten Hand die Hornhaut immer dicker wurde.
Der Motor war natürlich auch Top, aber halt eine Nähmaschine..........

Aussehen war damals Top, aber sehr Kopflastig mit recht hohem Schwerpunkt.
Ich würde die FJR nicht mehr wollen, egal was die da dran machen, da fehlt mir der Charakter.

Und an der K1300S musste ich lediglich einen SB-Lenker dran machen und fertig war das Dingens.

Wie schon geschrieben, wenn ich mir wieder mal eine dickere kaufen würde, dann wäre die KAWA weit oben.
Aber einen normalen reihen vierer mag ich eigentlich nicht mehr.
Bin seit letztem Jahr etwas italienisch versaut.... neenee
Gruß
Peter

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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon LohriS » 23.05.2016, 00:14

Hatte nie eine FJR, fuhr aber kürzlich einen ganzen Tag mit einem so bewaffneten Kollegen durchs Geläuf. Lassen wir die fahrerischen Unterschiede. Die FJR hatte, wie von Euch ähnlich bemerkt, bei einigen Schönschwingkurven, wo ich einfach mühelos mit Reserven davon zog, schon Aufsetzer. Sehr schönes Moped, sicher sehr zuverlässig, aber eine K13S wird sie nie ersetzen können.
Meine kann ich noch 'ne Weile fahren, weshalb sollte ich mir Gedanken über eine Nachfolgerin machen? Mögen sie alle "I'll be your susbtitute, whenever you need me" singen, am Tag X wird eine heute Unbekannte in meine Garage einziehen.
Zögere nicht, denn den Ausgang kennst du erst danach
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Duese » 23.05.2016, 10:42

Peter,
die Probleme sind mir bekannt.
Hatte die RP04 ja nicht. ;)
Mit geändertem Fahrwerk war sie agiler und hatte auch mehr Bodenfreiheit.
Bei der GT habe ich anfangs nur das Anfahrverhalten der FJR vermisst. Ansonsten hat mich das Fahrwerk und dieser herrliche Motor einfach nur grinsen lassen. Habe den Wechsel trotz der Probleme nie bereut und hätte sie nicht seit 9 1/2 Jahren unter dem Hintern.
Sollte sie mal hinüber sein, weiß ich noch nicht wirklich, ob es einen Nachfolger geben wird.
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Charly65 » 18.10.2016, 12:27

Ein Freund schrieb neulich im FB-Forum: "Die K - Reihe macht heute noch den anderen was vor, in vielen Dingen, es war die größte Fehlentscheidungen von der Motorrad Sparte die 1300er raus zu nehmen!"

Ein anderer schrieb: "Und daran wird sich auch so schnell nichts ändern"

Ich Kommentiere: ...sie ist eine Maschine mit Eigenschaften die weit in die Zukunft reichen. War denen zu teuer zu produzieren - GUT FÜR UNS !!
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon Mausschubser » 18.10.2016, 17:07

Nun.. eine der letzten zu erhaschen ist sicher eine gute Wahl.

Wenn ich mir so ansehe was ab 01.01.2017 so alles wegen der Euro 4 "notwendig" wird.... oder ertragen werden muss....

Nöö.... da bleibe ich lieber bei einem "Oldtimer" mit inzwichen 55.000 km auf der Uhr....

BMW wird mich weder auf eine S1000XR, auf eine 1600er irgendwas oder einen Boxer nötigen..... entweder in ein paar Jahren ne gebrauchte S aus dem letzten Jahr, evtl. etwas markenfremdes/leichteres oder vielleicht schon Rollator.............

Und ne FJR mit ner 13S zu vergleichen ist was mit Äpfeln und Birnen......
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon mielepeter » 18.10.2016, 19:24

Hallo aus der Hauptstadt.

Habe meine K 13 S 2011 gegen eine 13 R getauscht . Jetzt krankheitsbedingt 13000 Km.erfahren.

Fast ohne Probleme. Lenkerarmaturen ahh ahh ahh

Jedoch werde ich mich nicht in die aktuelle BMW- Familie verlieben können !
Bin gern mit Mutti auch zügig unterwegs, und die Motorradsparte von BMW zeigt wenig im Programm für " 2 " !!!!!! finger

Und, bevor nocheinmal ein Boxer kommt ruft im Hintergrund schon leise eine " MT 10 " clap
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Re: Eine der letzten K 1300 S

Beitragvon gelb gelb gelb » 18.10.2016, 19:59

Also ich habe mit der Euro4 momentan noch keine größeren Probleme. Ganz im Gegenteil, wenn ich sehe, was da so alles Hübsches kommen soll ThumbUP

BMW macht mich aktuell nicht wirklich an, höchstens die R nineT pure.

Ducati SuperSport ist lecker und für die Landstraße nicht übertrieben motorisiert.

Hübsch sind die neuen CB 1100er Hondas.

Wenn's dann etwas dynamischeres Nacktes sein darf, ist die Kawa Z900 mit hübschem (zwar kleinem) Brückenrahmen auch in der engeren Wahl.

Richtig, auch die MT-10 könnte was sein, wenn sie dann mal im Showroom stehen sollte cofus

OK, ich urteile jetzt erst mal nach den Bildern und muss mir die neuen Moppeds erst mal in natura ansehen ... scratch

Nicht dass man mich jetzt falsch versteht: Ich lasse es schon gern ordentlich laufen. Aber warum brauche ich auf der Landstraße 200 PS, die dann über die Elektronik auf fahrbare vielleicht 150 PS eingebremst werden :mrgreen:

Und die Aprilia RSV4RR meines Sohnes ist trotzdem der Hammer ThumbUP
Viele Grüße, Thomas


... und allzeit eine Handbreit Asphalt unter den Gummis
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