Warum die K1300S

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Re: Warum die K1300S

Beitragvon Huafi » 03.07.2018, 06:32

...ich muss mich da Topolino_Rosso anschliessen:

Die K1300S wäre nur mehr zu toppen mit: 3 Zylinder, 1500ccm, 150PS, 160Nm, 240kg

BMW 'ler, baut endlich einen gscheiten 3 Zylinder !!!!!!!!
Der ist leicht, kompakt, hat Drehmoment, kann hochdrehen, vibriert nicht und macht den top Sound.

Gruß, Huafi
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Re: Warum die K1300S

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Re: Warum die K1300S

Beitragvon ThomasGL » 04.08.2018, 08:41

Ich habe einem Kollegen ein jahrzehntelanger erfahrener Biker auf vielen
verschiedenen Marken und Modellen durch meine Empfehlung zu
einer K1300S verholfen...
Als wir uns vor kurzem wiedersahen, hat er mir freudig bestätigt,dass er den Kauf nicht bereut hat.
Zuletzt sei er auf einem Pulk von Motorrädern aufgelaufen, dazugestoßen und mitgefahren
die doch ziemlich sportlich unterwegs gewesen wären..
erstaunt habe er festgestellt, mit welch einer Ruhe und Souveränität und
entspannter Gelassenheit er in allem Bereichen mithalten konnte..
Für ihn hat der Begriff Souveränität eine völlig neue Bedeutung bekommen.
Fahre niemals schneller als dein Schutzengel fliegen kann.
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon Vessi » 04.08.2018, 09:37

sehr schön auf den punkt gebracht...

per tapa...
...107200 tolle km mit der K12s...und nun wird geboxt...Bild
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon JustMe » 04.08.2018, 10:11

Ei ja ...

Drive-by-wire
Tempomat
Einstellbare Traktionskontrolle
Verstellbare Scheibe
Neues Dashboard
Connectivity
eCall
Euro 5 konform -neue Köpfe, neue Zylinderlaufbuchsen, neuer Endtopf, neue Drosselklappen, ...
4 Fahrmodi -verknüpft mit Fahrwerkseinstellungen

... und wo ist dann der grosse Unterschied zur K1600GT?
Von der Funktion, Komfort und Preis her gesehen.

Die Lücke dürfte zu klein sein.
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon Tourenfahrer » 04.08.2018, 11:40

JustMe hat geschrieben:Ei ja ...

Drive-by-wire
Tempomat
Einstellbare Traktionskontrolle
Verstellbare Scheibe
Neues Dashboard
Connectivity
eCall
Euro 5 konform -neue Köpfe, neue Zylinderlaufbuchsen, neuer Endtopf, neue Drosselklappen, ...
4 Fahrmodi -verknüpft mit Fahrwerkseinstellungen

... und wo ist dann der grosse Unterschied zur K1600GT?
Von der Funktion, Komfort und Preis her gesehen.



Die Lücke dürfte zu klein sein.


Ausser das es zwei komplett verschiedene Motorräder sind
Achso , ja und es fehlen dann doch noch zwei Zylinder
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon JustMe » 04.08.2018, 12:04

Die Zylinderzahl ist m.E. Unerheblich.
Siehe BMW Kfz-Motore.

Mit einer entsprechenden Abstimmung (eventuell Kompressoraufladung) kann man das super gestalten.
Klar, die Sitzposition zwischen GT und K ist unterschiedlich.
Muss aber nicht jeden stören.
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Re: Warum die K1300S

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Re: Warum die K1300S

Beitragvon Chris3012 » 01.09.2018, 19:48

Chucky1978 hat geschrieben:Naja.. man kann eine FJ von Yamaha jetzt nicht mit einer K1300 von BMW vergleichen.

Ich hab mir mal sagen lassen, das vorweg die Japaner nur so günstige Preise für die großen machen konnten, weil die Absatzzahlen/Gewinne bei den kleinen so hoch waren. Aber um ehrlich zu sein, ich kaufe mir doch für 15.000€ keine K1300, wenn ich für den selben Preis eine sagen wir Kawasaki bekomme, die technisch auf dem selben Stand ist, und Unterhaltskosten geringer ausfallen mit einem "besseren" Image.


technisch ist und war die eben nicht auf identischem Stand (ZZR 1400), jedenfalls nicht im Test der Zeitung Motorrad

und die Zeiten wo Schlitzi-Maschinen günstiger in der Wartung waren, sind auch längst vorbei...hatte wegen Inspektionskosten (Yamaha MT9) bei zwei Yamaha-Händlern gefragt was das ungefähr kosten würde..lagen beide so um 300 Tacken, ist genau das, was der BMW-Händler für meine K 1300 S in der Wartung genommen hat (ist keine Niederlassung)

wer solche Maschinen fährt, macht sich eh nicht die Gedanken, ob die Wartung ein oder zwei Hunderter mehr oder weniger kostet, entweder hat man das Klein- oder Spielgeld für so ein Hobby über, oder eben nicht...dann lieber Richtung Honda CB 500 und vieles selber machen...meine Meinung
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon Chucky1978 » 02.09.2018, 07:40

Chris3012 hat geschrieben:
technisch ist und war die eben nicht auf identischem Stand (ZZR 1400), jedenfalls nicht im Test der Zeitung Motorrad


Naja... ZZR1400 auf dem 2. Platz, und die K1300 auf dem ersten.
Also ein 17700€ Mopped gegen ein 13800€ Mopped... ok..
Zitat: "Knappe Entscheidung: Nur zwei Zehntel trennen das Trio – trotz deutlich höherem Preis der BMW."

Technisch gleicher Stand definiere ich etwas eigen. ESA ist für mich nicht = bessere Technik.
Wie ich immer sage.. ich schaue jeden Tag neidisch raus, und sehe die von Januar bis Dezember im freien stehende Honda
CB 500 von meinem Nachbarn dort stehen, und die läuft und läuft und läuft, und meine steht jede Woche auf der Hebebühne weil sie wieder was anderes hat... Na ok.. einmal im Monat.. jede Woche nur weil ich immer die ESDs oder Lenkergriffe tausche :-)

Ich muss aber zugeben, weil ich deinen Satz mit den Ersatzteilpreisen nicht so ganz glauben wollte, habe ich gerade anfangen wollen Serviceteile zu vergleichen, und das ohnehin wirklich schon kaum sichtbare lächeln als der Luftfilter 50 Cent günstiger war bei Kawa, ist zu einer herunterfallenden Klappe geworden, also die 50 Cent ersparniss knapp ausgeglichen waren bei einer 50€ teureren Zündspule :shock:
Ich musste da gerade zweimal nachschauen, weil 146€ für eine Zündspule, da habe ich vor ein paar Wochen noch die Augen bei Ducati gerollt wo ich sagte "Und ich dachte BMW wäre teuer".. ok.. Kawasaki nun wohl auch... Diesbezüglich nehme ich dann mal alles zurück und behaupte das Gegenteil ;-)
Gruß Ingo
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon Chris3012 » 02.09.2018, 13:58

Da würfeslt Du aber einiges durcheinander :D

ich sprach ja nur allein von der Technik, die BMW konnte alle Kapitel bis auf den Motor mehr oder weniger klar für sich entscheiden...sogar das Kapitel Preis-Leistung ging an die BMW, obwohl sie deutlich teurer war, das soll schon was heissen, finde ich zumindest

im anderen Test siegte die K gegen Honda VFR 1200 und Yamaha FJR 1300, alles etablierte Maschinen am Markt

zu den Ersatzteilpreisen kann ich leider so nichts sagen, da ich nicht so in die Tiefe gegangen bin, meine Aussagen bezogen sich lediglich auf die Preise der üblichen Jahresinspektionen, ich habe hier den Ordner liegen, den mir der Vorbesitzer freundlicherweise mitgegeben hat, die Jahresinspektionen bewegen sich zwischen 300 und 400 Euro, inkl. aufwendigem Bremsflüssigkeitswechsel wegen dem Teil-Integral-ABS und teurem Castrol ÖL für den großen Motor

zwei Yamaha-Händler wollten für die Mittelklasse-Maschinen-Inspektion auch mind. 300 Euro haben, der Motor ist da nur 850 cbm gross,daher weniger Öl, ich finde BMW da nicht zu teuer

ein anderer Japan-Händler sagte mir mal, dass seltenere Ersatzteile, die aus Japan kommen müssen, dann deutlich teurer sind wie bei BMW

neulich habe ich mich mit einem KTM Super Duke 1290 Fahrer unterhalten, der zahlte für einen kleinen Service schon über 500, Triumph und Ducati sollen auch nicht von Pappe sein, finde da können wir uns nicht beschweren
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon binnichtda » 03.09.2018, 07:21

Zumindest was den "aufwendigen Bremsflüssigkeitswechsel" betrifft, kann ich dich beruhigen. Laut BMW wird dieser konventionell durchgeführt, mit der einzigen kleinen Ausnahme, dass am Handbremshebel auch ein Entlüftungsnippel zu beachten ist. Auf jeden Fall nix aufwendiges wg. ABS. ABS wird noch nicht einmal erwähnt, da dies hierbei keine Rolle spielt.
Ach ja, ich wechsel jährlich die Bremsflüssigkeit!
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon swisstop » 14.09.2018, 10:01

Ich finde es auch sehr schade, dass BMW für die K 1300 S keinen Nachfolger aufgelegt hat. Für mich ist die K 1300 S das beste Motorrad der Welt und ich würde sie logischerweise nie und nimmer verkaufen. Selbst meine alte K 1200 S aus dem Jahr 2005 habe ich behalten und fahre sie auch immer noch gerne. Die blauweisse hat nun 60'000km auf der Uhr und ich hatte noch nie ernsthafte Probleme mit dieser Maschine. Meine K 1300 S ist aus dem Jahr 2010 und damit mir die K's auch in Zukunft nicht ausgehen, werde ich mir zu gegebener Zeit sicher noch eine K 1300 S aus dem letzten Produktionshalbjahr kaufen. So sollte ich zumindest für das nächste Jahrzehnt gut gerüstet sein und immer eine fahrbereite K in der Garage haben.

Hubraum ist bekanntlich durch nichts zu ersetzen und darum war ich auch noch mit keinem anderen Motorrad so souverän unterwegs wie mit meiner K 1300 S ThumbUP clap ThumbUP
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon stma » 14.09.2018, 11:07

Hallo Swisstop,

was hast du vor den K's für Motorräder gehabt?

Gruß

Stefan
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon swisstop » 14.09.2018, 12:25

Hallo Stefan

Meine K 1200 S habe ich mir im Dezember 2012 als Gebrauchtmaschine gekauft. Zuvor bin ich wegen der Familie mindestens 15 Jahre nicht mehr Motorrad gefahren. Meine einzige in den Neunzigerjahren gefahrene Maschine war eine Honda CBR 1000 F mit 132 PS. Bei diesem Motorrad handelte es sich auch um einen Sporttourer.
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Re: Warum die K1300S

Beitragvon Drehzahl » 14.09.2018, 12:28

swisstop hat geschrieben:Ich finde es auch sehr schade, dass BMW für die K 1300 S keinen Nachfolger aufgelegt hat. Für mich ist die K 1300 S das beste Motorrad der Welt und ich würde sie logischerweise nie und nimmer verkaufen. Selbst meine alte K 1200 S aus dem Jahr 2005 habe ich behalten und fahre sie auch immer noch gerne. Die blauweisse hat nun 60'000km auf der Uhr und ich hatte noch nie ernsthafte Probleme mit dieser Maschine. Meine K 1300 S ist aus dem Jahr 2010 und damit mir die K's auch in Zukunft nicht ausgehen, werde ich mir zu gegebener Zeit sicher noch eine K 1300 S aus dem letzten Produktionshalbjahr kaufen. So sollte ich zumindest für das nächste Jahrzehnt gut gerüstet sein und immer eine fahrbereite K in der Garage haben.

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Re: Warum die K1300S

Beitragvon ;)ogi » 14.09.2018, 14:14

swisstop hat geschrieben:... für die K 1300 S keinen Nachfolger ...

Hubraum ist bekanntlich durch nichts zu ersetzen ...P


Schon mal ne K16 gefahren?
Das bietet sich ja bei den Kommentaren geradezu an..

DLzG Ralf
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