Konstantfahrruckeln bei K1200S

Die Technik im Besonderen.

Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon JustMe » 07.10.2015, 21:50

Alles richtig.

Wobei die "Volumen/Prozentangabe" im Leerlauf gemessen doch erst einmal total unerheblich ist.
Sind doch keine Vergaser mit Becvhleunigerpumpe mehr.
Wichtig ist vor allem was im Teillastbereich "geregelt wird".
Hier ist BMW die Abstimmung einfach misslungen und sie wollen es nicht ändern.

Punkt.
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Vessi » 07.10.2015, 22:25

vom hörensagen, gell? :lol:
ich geh doch richtig in der annahme, das du keine k12s(r) besitzt oder besessen hast?
...107200 tolle km mit der K12s...und nun wird geboxt...Bild
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Meister Lampe » 08.10.2015, 20:05

Hobbybiker hat geschrieben:Anderes Beispiel und sicher ein sehr beeindruckendes wäre eine KTM 1290 die trotz der V2 sehr fein und super sauber läuft, was bauart bedingt um Längen schwieriger ist.. da V2 Eigenheiten. Das ist für mich die Referenz eines Hersteller der in der Lage ist ein Bike sauber abzustimmen. 4Zylinder kann jeder.... also eigentlich. scratch



Möchtest du mal ein paar Besitzer mit Motorschäden sprechen oder wie sie den V2 verteufeln , geh mal ins KTM Forum ... :lol: und frag mal bei KTM , wann jetzt endlich der Schaltautomat kommt damit die Motoren halten ... :lol: , der Verein ist doch langsam eine Lachnummer wie die mit ihren Kunden umgehen und was bei Suzuki läuft ist ganz traurig , also bleiben wir bei BMW mit Boosterplug ... 8)

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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Werner_München » 09.10.2015, 08:55

Meister Lampe hat geschrieben:Möchtest du mal ein paar Besitzer mit Motorschäden sprechen oder wie sie den V2 verteufeln , geh mal ins KTM Forum ... :lol: und frag mal bei KTM , wann jetzt endlich der Schaltautomat kommt damit die Motoren halten ... :lol: , der Verein ist doch langsam eine Lachnummer wie die mit ihren Kunden umgehen


Ich liebe den V2, das ist ein genialer Motor.
KTM 1190 Adventure, 18.000 km: No problems!
KTM 1290 Adventure, 10.000 km: No problems!
Schalten tu ich selten, Morgens den 3. Gang rein und fertig.
Gruß Werner
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Vessi » 09.10.2015, 09:41

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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Werner_München » 09.10.2015, 12:19

Ach Vessi,

soll ich jetzt von der undichten Gabel meiner XR erzählen, oder der defekten Lenkerarmartur (nach 160km) meiner letzten 16er, oder...

Mir geht das Markenbashing auf den Senkel.
Gruß Werner
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Vessi » 09.10.2015, 12:51

war in erster linie gedacht, um hobbybiker's meinung zu...
"bmw ist alles scheisse....ktm ist alles gut..." zu relativieren...
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Werner_München » 09.10.2015, 13:58

Ah, O.K.

Ich geh jetzt Mopedfahren.

Mit der XR!
Gruß Werner
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Hobbybiker » 09.10.2015, 17:13

Vessi hat geschrieben:war in erster linie gedacht, um hobbybiker's meinung zu...
"bmw ist alles scheisse....ktm ist alles gut..." zu relativieren...


Naja... man las ja öfter schonmal von Uwe + Dir solche KTM Aüßerungen. Darauf hin habe ich das auch mehrmals mit dem Nachbarn besprochen und recherchiert. Also wir konnten diese propagandierten Mengen der Schäden dort nicht finden. Seine nehme ich als Beispiel weil wir seit 10000 Km zusammen fahren und seine nichts hatte... genau 0. 3 andere 1290er Fahrere auch nicht.

Selbst wenn dem so wäre wie Uwe + Du es glauben machen wollen rüttelt das doch nicht an der Tatsache das die 12 eine Mängel-Diva war und ist. Sehr oft ( schrieb) ich ja, werde ich von Leuten angesprochen wenn sie sehen das ich die K fahre. Sind es 12er "Neulinge" sehr oft der selbe Tenor. " Die Karre ruckelt wie ich es noch nicht erlebt habe bei unzähligen Ex Bikes)
Das denke ich mir ja nicht aus Langeweile aus..und per Eigenerfahrung mit 28 teils großen Defekten bin ich schon der Meinung ich weiß wovon wir reden. Auch sagte ich immer und mehrmals, das die 12er, wenn sie denn nix hatte, hamma gut war.


@Uwe, .. mein Guter

Also Hörensagen und Schaltassi bla-bla helfen auch nicht über die Tatsache, das eben das Ruckeln abnorm und so unnötig wie ein Kropf ist. Klar kann man Markenfan-geblendet die Augen verschließen und sagen " alles ist gut". Ist aber, was mich betrifft, nicht mein Naturell winkG Also für mich ist sehr klar warum die 12er so fix "abgelöst" wurde um eben das Nachzahl und Defektkosten Disaster zu minimieren. Die 12er in "richtig" wäre vollkommen gut gewesen für Jahre. ( die lief "freier" als die 13er )

Ebenso gings ähnlich weiter mit allehand Probs der gesamten K Reihe. Allerdings kenne ich keinen Hersteller der so akribisch versucht das zu verschleiern. Stichwort "Einzelfall-Stand der Technik oder Serienstand + die Frechheit den Leuten die 12er mit wenig Kilometern mit der peinlichen Aussage zu kommen es sei eben über die Garantiejahre.
Sowas mag ich nicht und dann werde ich hellhörig und auch zu recht negativ.

Aber- andererseits kann ich easy und sachlich Fakten sammeln..... das kann auch lange nicht jeder ThumbUP
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Duese » 11.10.2015, 16:35

Muss meine Dicke mal loben. Kein KFR, nicht im Originalzustand, nicht mit SR Racing Komplettanlage und mit PC V auch nicht. Im 6. durch die City mit Drehzahlen knapp vorm Ausgehen ;)
Waren über Nacht im Harz mit einer netten Truppe und heute in der Früh mit weißer Sitzbank ist sie brav angesprungen.
Sie hat und hatte ihre Macken, aber die hatten meine anderen Bikes auch.
Ich bin jedenfalls froh, dass ein Hersteller auch noch nach 9 Jahren TAs macht, wo andere wegsehen oder durch das KBA/ den Anwalt überredet werden mussten. Habe ich erlebt und brauche ich nicht mehr.
Gruß Dieter

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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon wokke » 30.07.2016, 08:32

Moin Form,

als "Neumitglied" und "Neubesitzer" einer 2005er K12S sind für mich viele Dinge eben neu, die für viele von Euch schon ein alter Hut sind. Dazu gehört auch das KFR Problem, für das es nach meinen Recherchen keine allgemeingültige Lösung gibt. Deshalb traue ich mich mal hier einen älteren fred wieder an die Oberfläche zu holen.

Ich verdiene meine Brötchen mit der Restauration der alten BMW Coupes der Baureihen E24 und E31. Ich bin also kein Newbie, auch wenn ein 5.6l V12 mit sagenhaften Literleistung 68PS :lol: nicht 1:1 mit einem Triebwerk wie dem der K12S zu vergleichen ist. Meine Erfahrungen und entsprechende Kenntnisse bzgl. Motor Management stammen aus dem Bereich Kfz Ottomotoren bis ca. Bj. 2000. Alles was danach kommt kenne ich nur in der Theorie.

Allgemeiner Konsens scheint ja wohl zu sein, daß es sich beim KFR (ist wohl ein Spezialterminus) ganz schlicht um Magerruckeln handelt, welches angeblich den verschärften Abgasgesetzen geschuldet ist. Da kommen bei mir allerdings sofort einige Fragen auf:
1. Warum haben mehr oder minder moderne Motoren, die unter den gleichen Gesetzen "leiden" müssen, dieses Phänomen nicht?
2. Mageres Gemisch = niedriges CO = heißere Verbrennung = hohe NOx Werte. Werden die bei der AU nicht gemessen?
3. Die Lambdaregelung sollte doch eigentlich dafür sorgen, daß immer ein Lambda von 1 herrscht, was defintiv NICHT zu mager ist.
4. Hat sich mal jemand die Mühe gemacht, eine Abgaskurve auf dem Prüfstand herauszufahren? Da könnte man dann sehen, wie das Gemisch unter Last bei diversen Drehzahlen wirklich aussieht.

Was die hier zu lesenden Lösungsvorschläge angeht habe ich ebenfalls Fragen bzw. Anmerkungen:
1. K&N Filter: mal davon ausgehend, daß sie wirklich mehr Luft durchlassen (ich glaube nicht daran) sollte dieses Mehr an Luft vom System erkannt werden und entsprechend mehr Sprit wird eingespritzt. Und die Lambdaregelung sollte ihr Übriges tun. Kann m.E. also von der Theorie her nichts bringen.
2. Temperaturfühler Ansaugluft manipulieren (Vorwiderswtand, andere Position etc.). Kann eigentlich nur in der Kaltlaufphase etwas bringen, denn danach greift wieder die Lambdaregelung. Im Übrigen habe ich mal bei einem Test mit E85 in einem BMW V12 Motor die Erfahrung gemacht, daß es deutlich mehr bringt, den Temperaturfühler für die Kühlflüssigkeit zu manipulieren. Veränderte Werte hier haben erheblich größeren Einfluß auf die Gemischbildung als die Temperatur der Ansaugluft.
3. Das hier mehrfach erwähnte PC5 muß ja wohl optimalerweise noch auf dem Prüfstand angepaßt werden. Kann man dann nicht gleich das mapping der ECU verändern?
4. Das Motor Management kommt ja ohne LMM aus. Wie wird dann eigentlich die angesaugte Luftmenge gemessen, um die richtige Einspritzmenge zu ermitteln? Für mich sieht es so aus, als würde die Ansaugluft ungemessen in die Zylinder gelangen.
5. Ich kann auch keinerlei Meßfühler für den Luftdruck erkennen woraus ich schließe, daß der Motor in den Bergen deutlich an Leistung verlieren müßte. Oder wird alles "rückwärts" über die Lambdaregelung gemacht? Das würde wiederum eine sehr schnelle Sonde benötigen. Kommt in der K12S eine Breitbandsonde zum Einsatz? Müßte eigentlich der Fall sein.
6. Findet auch keine Messung der Kühlmitteltemperatur statt oder wird das Signal für die Anzeige auch vom Motormanagement verarbeitet? Dann verbietet sich natürlich meine oben erwähnte Manipulation des Messwertes.
7. Was passiert eigentlich bei defekter Lambdasonde resp. wenn man die Sonde abklemmt? Ich kenne es so, daß dann das Motormanagement einen in Steuergerät hinterlegten Festwert nimmt (bei Sprungsonden 0.45V) und der Motor aus Sicherheitsgründen damit leicht angefettet betrieben wird. Hat das mal jemand ausprobiert?

Wenn ich mir das ganze System so anschaue habe ich den Eindruck, daß hier eine Motormanagement zum Einsatz kommt, welches mit verdammt wenig Meßgrößen auskommen muß.
Last but not least: Gibt es irgendwo ausführliche Informationen zum Motormanagement dieses Motors? Es würde mich echt interessieren und ich würde mich da gerne ein wenig einarbeiten. Ich hoffe, daß die von mir bestellte Rep.anleitung auf CD bald kommt und ich dort ein paar Antworten auf meine ganzen Fragen finde.

Viele Grüße
Wolf
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Duese » 31.07.2016, 13:37

Zu 1.
Liegt wohl am besseren Sensoren-Management ;) den fehlenden LMM hast du ja schon selbst moniert.
Zu 2.
Bei Maschinen mit Typgenehmigung bis 2016 wird nur CO gemessen.
Zu 3.
Stimmt und bei Bereichen oberhalb der Messlinie wird eh nicht mehr geregelt. Die Sonde taugt dafür nicht im Ansatz ;)
Zu 4.
Fahre eigene Werte , PC V mit Autotune ;)
------------
Zu 1.
K&N LuFi hat wohl durch das Baumwollgewebe einen geringeren Widerstand. Aber, wie du schon schreibst, das System gleicht ggf. die 5% (?) mehr Durchsatz aus, zumindest solange die Lambdaregelung greift ;)
Zu 2.
Kühlmittel, Ansaugluft und Außentemperatur werden gemessen und das war es dann auch schon
Zu 3.
Festes Mapping einfahren, Originalmapping anpassen lassen oder halt wie ich mit Autotune meine vorgegebenen AFR-Werte ständig einregeln lassen.
Zu4.
Kein LMM daher vermute ich mal, es wird über Drehzahl, Temperatur und Drosselklappenstellung die LM ermittelt.
Zu 5.
Nein, aber beim Autotune...
Zu 6.
Kühlmitteltemperatursensor ist laut Schaltplan vorhanden.
Zu 7.
MIL wird auf 1 gesetzt und mit fixen fetteren Werten gefahren

Die REPROM wird dich da nicht viel schlauer machen. Zur Elektronik wirst du maximal Informationen zur Lage der Kabelbäume finden.
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon wokke » 03.08.2016, 09:50

Danke für Deine ausführlichen Antworten.
Hat mir wirklich weitergeholfen. Meine eigenen Recherchen haben bereits ergeben, daß hier wohl tatsächlich eine bei Rennmotoren übliche Alpha N Steuerung nur über TPS und Drehzahl erfolgt.
Jetzt muß ich mich erst einmal mit der Maschine etwas anfreunden (schwer bei dem Scheißwetter) und über die Winterpause wird dann gebastelt
ThumbUP

Die CD ist tatsächlich bzgl. Elektrik ein Totalausfall. Wo bekommt man vernünftige Schaötpläne? Meine Internet Recherchen haben bisher auch nichts ergeben. Ich muß feststellen, daß ich von der Kfz Seite her wohl zu verwöhnt bin.
winkG

Gruss
Wolf
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon Duese » 05.08.2016, 05:38

Hallo Wolf,
noch etwas zum Konstantfahrruckeln.
Konnte vor und nach Umbau ohne KFR im 6. Gang weit unter 2.000Umin fahren.
Ursache für KFR evtl schlechte Werte vom TPS?
Kann mich noch an meine FJR Zeit erinnern, da gab es viele durch schlechte Potis verursachte Probleme, wie zB Absterben/schlechter Rundlauf des Motors. Wenn man die Teile gemessen hat, waren die Werte im vorgegebenen Bereich und trotzdem machten sie Probleme. Die Einspritzung ließ sich ums Verrecken nicht vernünftig einstellen.
Leider kostet der Poti mit Gehäuse etwas mehr als ne Schachtel Zigaretten und die wenigsten werden den Betrag auf Verdacht ausgeben wollen. Yamaha war in den Werkstatthandbüchern auch etwas informativer als BMW was die Angaben von Sollwerten angeht.
Mit dem GS911 kann ich zwar ne Menge Logs schreiben, aber ohne Sollwerte oder Vergleichswerte anderer Maschinen hilft mir das nur bedingt.

Eine interessante Homepage, wie ich finde, findest du hier:
http://www.i-bmw.com/
Allein schon das Thema Clutch K1300 ist sehens- und lesenswert.

Gruß Dieter
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Re: Konstantfahrruckeln bei K1200S

Beitragvon wokke » 05.08.2016, 07:40

Hallo Dieter,

danke für die weitergehenden Informationen wie auch den Link. Sieht aus, als wenn zu meinen bisherigen Projekten ein weiteres dazugekommen wäre. Das Thema ausgelutschte Potis kenne ich von meinen 8er BMWs. Allerdings reden wir dann von Laufleistungen weit jenseits von 200.000km. Da läßt es sich auch wunderbar testen, denn wenn das Ruckeln bei Einschalten des Tempomaten weg ist, ist die Ursache klar, da dann das Gaspedal umgangen wird (el. Drosselklappen). ich werde mal checken, wieviele Euronen das Poti kostet und evtl. eine womöglich unnötige Ausgabe tätigen.

Gruß
Wolf
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