Vorstellung und Auslieferungstopp

Die K1600B - K1600GT + K1600GTL + K 1600 Grand America im allgemeinen.
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon Bagger_Oliver » 31.10.2019, 13:02

Fuboner hat geschrieben:Moin,

sodele, hab heut das offizielle Rückrufschreiben seitens der "Ungereimheiten" bezüglich des Getriebes der k1600
aus München erhalten. clap

Mal den :mrgreen: kontaktieren ab wann ich die gute zu Ihm bringen kann scratch

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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon vieti » 31.10.2019, 16:04

Bagger_Oliver hat geschrieben:
Fuboner hat geschrieben:Moin,

sodele, hab heut das offizielle Rückrufschreiben seitens der "Ungereimheiten" bezüglich des Getriebes der k1600
aus München erhalten. clap

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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon buddy » 31.10.2019, 16:09

vieti hat geschrieben:
Bagger_Oliver hat geschrieben:
Fuboner hat geschrieben:Moin,

sodele, hab heut das offizielle Rückrufschreiben seitens der "Ungereimheiten" bezüglich des Getriebes der k1600
aus München erhalten. clap

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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon thobi » 31.10.2019, 16:09

Moin
Ich habe das Schreiben auch erhalten.
Die Umrüstung kann ca Mitte Dezember erfolgen
Gruß
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon Steffenfalk » 31.10.2019, 17:15

Hallo, kannst du das schreiben unter schwärzung deiner persönlichen Daten hier bitte mal hochladen? Auch würde ich gern wissen, gibt es in diesem schreiben verbindlich einen Hinweis, ob man fahren darf? Oder das bike stehen bleiben soll. Danke für deine-eure Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon marcpeter » 31.10.2019, 17:17

Moin,

So am Montag mal den freundlichen BMW Händler aufsuchen. GGf Ersatzfahrzeug anfragen, da ich mit dem Moped zur Arbeit fahre. :D
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon Soran » 31.10.2019, 17:31

Hab das Schreiben heute auch bekommen. Es steht darin nur, um welchen Schaden es sich dabei handelt (Getriebeteile) und dass mit einer Reparatur nicht vor Mitte Dezember gerechnet werden kann....und dass einem keine Kosten entstehen.

Aber kein Wort bezüglich Fahrverbot und kein Wort ob das Motorrad geholt und gebracht wird, kein Wort ob man ein Ersatzmotorrad bekommt und auch kein Wort welcher BMW Händler zuständig ist (vermutlich kann man sich den selber aussuchen).
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon Dirk1 » 31.10.2019, 17:34

Steffenfalk hat geschrieben: Auch würde ich gern wissen, gibt es in diesem schreiben verbindlich einen Hinweis, ob man fahren darf? Oder das bike stehen bleiben soll. Danke für deine-eure Unterstützung.



Hallo ,
ich habe auch das schreiben bekommen, Mitte Dezember nach Prüfung und Tests, würde wahrscheinlich die Ersatzteile zur Verfügung stehen. Es steht kein direkter Hinweis auf ein Fahrverbot drin. Es könnte sein das es zur Blockade kommen könnte wenn das Getriebe auf zwei Gänge greift.

DlzG
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon Martin 11 » 31.10.2019, 21:13

Hallo,

auch ich das Schreiben bekommen.
Soll der freundliche :D mal mit rotem Nummerschild vorbei kommen und das gute Stück abholen.
Bin gespannt, wann das ist.

Gruß Martin
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon AndreGT » 31.10.2019, 22:00

Nix rote Nummer.
Meine wird, wenn es den soweit ist, im geschlossenen
Fahrzeug abgeholt.
Ob das nun ein Anhänger ist oder ein Kastenwagen,
ist mir dabei egal.
Beides ist beim Händler vorhanden und meine alte
GT wurde schon mit beiden Varianten im Winter geholt
und gebracht.
Auf jeden Fall fährt damit keiner der üblichen Kuriere
und erst recht nicht im Winter bei gepökelten Straßen.


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André


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Ein Schmuckstück sybillinischer Formulierungskunst

Beitragvon Aramis13 » 01.11.2019, 11:04

Es erscheint jetzt klarer, warum wir bis gestern auf das Schreiben zuwarten mussten.

Solche wasch mich, mach mich dabei aber nicht nass Paper, wollen wohlformuliert sein und sind von diversen Gremien abzusegnen.

Wer jetzt noch, ohne explizite (schriftliche) Unbedenklichkeitserklaerung seitens der BMW Organisation weiterfaehrt, hat im Falle eines Falles ein deutlich größeres Problem am Allerwertesten als vorher. Nach offizieller Aufklärung über mögliche Risiken hat der Fahrer dann selbst entschieden, diese fuer sich als tolerierbar einzustufen.
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Re: Ein Schmuckstück sybillinischer Formulierungskunst

Beitragvon OSM62 » 01.11.2019, 11:23

Aramis13 hat geschrieben:Wer jetzt noch, ohne explizite (schriftliche) Unbedenklichkeitserklaerung seitens der BMW Organisation weiterfaehrt, hat im Falle eines Falles ein deutlich größeres Problem am Allerwertesten als vorher. Nach offizieller Aufklärung über mögliche Risiken hat der Fahrer dann selbst entschieden, diese fuer sich als tolerierbar einzustufen.

Habe ja auch dieses Schreiben erhalten.
Da aber explizit kein Fahrverbot ausgesprochen wird, kann man damit auch weiter fahren.
Und ich wäre auch weiter gefahren wenn ich Sie noch gehabt hätte, aber dieses war ja nur einer der Gründe
sich davon zu trennen, besonders deshalb weil ich ja schon ein neues Getriebe drin hatte.
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Re: Ein Schmuckstück sybillinischer Formulierungskunst

Beitragvon Steffenfalk » 01.11.2019, 15:24

OSM62 hat geschrieben:
Aramis13 hat geschrieben:Wer jetzt noch, ohne explizite (schriftliche) Unbedenklichkeitserklaerung seitens der BMW Organisation weiterfaehrt, hat im Falle eines Falles ein deutlich größeres Problem am Allerwertesten als vorher. Nach offizieller Aufklärung über mögliche Risiken hat der Fahrer dann selbst entschieden, diese fuer sich als tolerierbar einzustufen.

Habe ja auch dieses Schreiben erhalten.
Da aber explizit kein Fahrverbot ausgesprochen wird, kann man damit auch weiter fahren.
Und ich wäre auch weiter gefahren wenn ich Sie noch gehabt hätte, aber dieses war ja nur einer der Gründe
sich davon zu trennen, besonders deshalb weil ich ja schon ein neues Getriebe drin hatte.


Hallo Aramis13 mit dieser Aussage liegst du falsch. Auch ich habe heute dass allen bekannte Anschreiben von BMW erhalten. Da in diesem schreiben, ein Fahrverbot nicht explizit ausgesprochen wurde, kann und darf der Kunde das Motorrad weiter fahren. Kausal wird zwar das Problem einer Blockade angesprochen, aber eben nicht explizit ein Fahrverbot dazu ausgesprochen. Wenn wir aber den Auslieferungsstopp betrachten, dann ist hier sehr wohl ein unmittelbares Fahrverbot zu diesen Fahrzeugen gegenwärtig. Warum BMW hier mit zweierlei Maß misst kann derzeit keiner beantworten. Fakt ist: auf der einen Seite haben wir den Auslieferungsstopp (somit mit Fahrverbot) und auf der anderen Seite ein ziemlich dazu schwammig formuliertes schreiben woraus dass nicht hervorgeht. Hier überlässt BMW dem Kunden die Entscheidung selbst. Selbst wenn der Kunde nunmehr sich gemäß dem Anschreiben verhält, und es zur Blockade kommt, steht BMW dennoch in der Haftung, da genau in diesem schreiben ein Fahrverbot eben nicht ausgeschlossen wurde. Inwieweit dem Kunden dann Fahrlässigkeit unterstellt werden kann, müsste im Fall der Fälle dann ein ordentliches Gericht klären. Klar ist: BMW versucht somit seine Haftung klar auszulagern. Jeder sollte daher, sorgfältig abwägen welches Risiko er bereit ist, in Kenntnis zum Problem dazu einzugehen.
Mit freundlichen Grüßen
aus Klein-Machnow / Stahnsdorf

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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon Aramis13 » 01.11.2019, 16:35

Hallo Steffenfalk,

ich sehe da keinen Wiederspruch.

Im Falle eines Unfalles landet der Fall sicher vor einem Gericht. Während die Kunden sich bis dato auf die Position, keine Kenntnis von alldem hätten erfolgreich zurückziehen können, müssen sie sich nun einer richterlichen Prüfung ihrer ggf. bestehenden Mitschuld aussetzen.

All das wurde ganz sicher von der BMW Rechtsabteilung fein austariert.

Insofern die Einschätzung, das hier vorsätzlich sybillinisch formuliert wurde, um einerseits die Kosten für Ersatzmotorräder (2.303 Stück D / 21.948 Stück weltweit) ein gutes Stück weit zu reduzieren und sich andererseits im Falle eines konkret eintretenden Unfallereignisses eine wesentlich bessere Ausgangssituation in der zu klärenden Frage der schuldhaften Verursachung zu verschaffen, durchaus zutreffend.

Viele Grüße
Bernd
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Re: Vorstellung und Auslieferungstopp

Beitragvon Steffenfalk » 01.11.2019, 17:11

Aramis13 hat geschrieben:Hallo Steffenfalk,

ich sehe da keinen Wiederspruch.

Im Falle eines Unfalles landet der Fall sicher vor einem Gericht. Während die Kunden sich bis dato auf die Position, keine Kenntnis von alldem hätten erfolgreich zurückziehen können, müssen sie sich nun einer richterlichen Prüfung ihrer ggf. bestehenden Mitschuld aussetzen.

All das wurde ganz sicher von der BMW Rechtsabteilung fein austariert.

Insofern die Einschätzung, das hier vorsätzlich sybillinisch formuliert wurde, um einerseits die Kosten für Ersatzmotorräder (2.303 Stück D / 21.948 Stück weltweit) ein gutes Stück weit zu reduzieren und sich andererseits im Falle eines konkret eintretenden Unfallereignisses eine wesentlich bessere Ausgangssituation in der zu klärenden Frage der schuldhaften Verursachung zu verschaffen, durchaus zutreffend.

Viele Grüße
Bernd


Hallo Bernd, der Widerspruch findet sich klar im Auslieferungsstopp, zum uns allen bekannten Anschreiben. BMW hat derzeit allen Kunden, welche vom Auslieferungsstopp betroffen sind, kostenlos bis auf weiteres ein Ersatz bike zur Verfügung gestellt. Allen anderen Kunden, die derzeit noch mit ihrem bike fahren, versucht BMW zunächst einmal etwas ruhig zu stellen. Das schreiben ist nicht Fisch, oder Fleisch, es zeigt lediglich eine Rückrufaktion auf, in der es auch zu Problem kommen kann. (Wenn auch massiv) unter der Prämisse und der vorliegen Kenntnis, handelt jeder Kunde der dennoch fährt, fahrlässig (aber ohne Vorsatz) da er im schlimmsten Fall damit rechnen muss, zu Fall zu kommen. Mit Blick auf diesen Umstand, stehen wir somit da wir fahrlässig handeln, mit in der Verantwortung wenn wir in diesem Bewusstsein zum schreiben dennoch weiter fahren. Juristisch ist aber BMW in der Haftung, da eben kein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Auch das KBA hat sich einem Fahrverbot nicht angeschlossen. Daher steht es in der Überlegung, jedem frei für sich zu entscheiden was er tut. Da aber die Saison nun sowieso zu Ende ist, wird der eine, oder andere jetzt sowieso nicht mehr fahren. Das war auch der Grund, warum BMW mit diesem schreiben bis jetzt gewartet hat. Wäre das Anschreiben früher gekommen, dann müsste sich BMW noch mit anteiligen Kosten gemäß der Erstattung von versicherungskosten auseinandersetzen. Das alles hat schon System seitens von BMW. Euch allen ein schönes Wochenende und lasst euren Verstand sprechen...
Mit freundlichen Grüßen
aus Klein-Machnow / Stahnsdorf

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