Vom Traumurlaub zum Albtraum

Alles was nirgends reinpasst!

Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Bimbo » 27.08.2018, 13:46

Unser geplanter Traumurlaub 2019 endete im Krankenhaus.

Geplant war dieses Jahr eine Urlaubsreise über Österreich, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Kroatien, Griechenland, Albanien, und über die Adriastaaten des ehemaligen Jugoslawien nach Österreich und wieder nach Hause.

Am 18. Juli kurz nach 6:00 Uhr war Abfahrt. Meine Lebensgefährtin, die beste Beifahrerin aller Zeiten und ich, fuhren mit einem kurzen Kaffeestopp nach 480 Km bei einem alten Freund in der Nähe von Deggendorf an den Plattensee in Ungarn. Heviz, unsere Partnerstadt, war unser erstes Ziel. So hatten wir nach 9 Stunden die ersten 1000 Km auf der Uhr. Wir schliefen zweimal in Heviz und hatten schöne Stunden mit Freunden aus unserer Heimatstadt.

Am Freitag ging es zu einem Freund über 200 Km wunderschöner Landstraßen nach Virovitica in Kroatien. Dort haben wir zwei sehr schöne Tage verbracht. An der Drau kann man schön relaxen.

Am Sonntag hatten wir vor nach Sombor in Serbien zu fahren. Auch dort war der Besuch einer alten Freundin der Familie geplant. Vor der Grenze gab es auf einer Landstraße eine Baustelle. Auf dem verdichteten Schotter ließ es sich gut fahren. Die Grenzkontrollen nach Serbien. dies- und jenseits der Donau verlief ohne Zwischenfall. Nach knapp 500 Metern verwies das Navi zum Rechtsabbiegen Richtung Bezdan. Der erste Kilometer war die „Straße“ noch betoniert, dann war es nur noch ein Feldweg mit wässrigen Löchern. Genau hier war mein Fehler, ich hätte umkehren sollen. Die Schotterbaustelle in Kroatien hatte mich mutig gemacht. Der Feldweg war zu schmal um umzudrehen. Nach vermutlichen drei Kilometern mit Schrittgeschwindigkeit rutschte mir das Vorderrad weg, das Hinterrad rutschte nach und die ganze Fuhre drückte mit ihrem Bruttogewicht nach rechts. Der rechte Fuß meine Lebensgefährtin und der von mir waren verdreht unter der Maschine. Wir waren keinen Meter weit gerutscht.
Mit dem linken Fuß drückte ich, auf dem Rücken liegend, die K1600 GTL Exclusive etwas hoch um unsere rechten Füße aus der Zwicklage ziehen zu können.
Voller Adrenalin hatte ich keine Schmerzen obwohl mein rechtes Sprunggelenk zertrümmert war. Auch das Sprunggelenk meiner Beifahrerin war mehrfach gebrochen.

Gottseidank hatte ich Netzverbindung auf meinem Mobile. Was machen, wen anrufen? Ohne Notrufnummer fiel mir nur mein Freund im 180 Km entfernten Virovitica ein. Er konnte aus Kroatien keinen Notruf in Serbien absetzen, also rief er seine Mutter in Serbien an, die den Notarzt alarmierte. Nach etlichen Anrufen, auf welchem Feldweg wir genau lagen, das konnte ich mithilfe des Navi V rausfinden, kamen nach 90 Minuten die Polizei und im Anhang der Notarzt. Was einem da durch den Kopf geht, wenn man so hilflos auf dem Boden liegt und die eineinhalb Stunden zu einer Ewigkeit werden, kann ich gar nicht beschreiben. Ich plante schon die etwa drei Kilometer zurück zu kriechen, wo wir die letzten Menschen sahen. Zweimal habe ich SOS gehupt, darauf hat keiner reagiert.
Die Sanis legten unsere Beine in aufblasbare Notfallschienen und brachten uns nach Sombor ins Krankenhaus. Ein Polizist fuhr das Motorrad auf die Polizeiwache.
Die Polizei machte im Krankenhaus noch einen Promilletest, 0,00 war das Ergebnis.

Im Hospital wurden wir geröntgt und am Montag mit Transportgips, der ohne Narkose mit Einrichtung des Fußes angelegt wurde, entlassen. Die Bedingungen sind mit denen aus unseren Hospitälern nicht vergleichbar. Von sechsbeinigen Mitbewohnern über versiffte Bettlaken, von Reinheit ist gar nicht zu sprechen. Morgens und abends gibt es ohne Besteck und Teller zwei Scheiben Weißbrot mit Dosenwurst und Leitungswasser. Das Mittagessen müssen Bekannte bringen. Die Rechnung mussten ich in bar bezahlen, obwohl wir internationale Krankenscheine vorlegten. Die 400 € waren noch zu verkraften und werden von unserer Krankenkasse wahrscheinlich erstattet.

Am Dienstag wurde ich in Sombor mit Unterstützung einer vereidigten Übersetzerin angeklagt. Wegen Gefährdung meiner Beifahrerin, ich hätte noch langsamer fahren sollen war die Anklage. Ich wurde zu 550 € Strafe plus 50 € Gerichtskosten verurteilt. Auf Einspruch und die Unterstützung eines Anwaltes musste ich schriftlich verzichten, sonst hätte es sich noch Tage hinziehen können bis wir Serbien verlassen könnten. Die Behandlung meiner Partnerin und von mir in einem deutschen Krankenhaus war mir wichtiger. Die Richterin rief dann noch bei der Polizei an, die darauf mein Motorrad zu unserer Bekannten fuhr und unsere Pässe wieder herausgab.

Am Dienstagabend wurden wir vom Roten Kreuz nach Darmstadt ins Krankenhaus transportiert. Dort waren wir am Mittwoch und hatten abends die erste OP.

Somit war unser Urlaub vorbei.
Nach drei, bzw. vier Operationen sind wir wieder zu Hause und warten darauf eine Stellschraube aus dem Bein operiert zu bekommen, dann dürfen wir langsam das rechte Bei wieder belasten.
Das Motorrad steht noch in Serbien. Es hat, auf den ersten Augenschein, nur kleine Kratzer an der rechten Packtasche und der rechte Sturzbügel mit dem Nebelscheinwerfer ist leicht verbogen. Wenn alles klappt werde ich meine Exclusive in etwa vier bis sechs Wochen per Hänger abholen.

Gut, dass ich die Auslandskrankenversicherung mit Rücktransport hatte, Serbien gehört nicht zur EU. Eine Versicherung für den Transport des Motorrades habe ich nicht.
Früher hätte ich ganz alleine die Welt umrundet, das hat sich jetzt erledigt. scratch
Zu zweit könnte evtl. der zweite Fahrer Hilfe holen, was bei uns nicht ging. Motorradfahren ist für mich dieses Jahr vorbei.

Gottseidank sind wir nochmal mit einem blauen Auge davongekommen.

Gruß
Bimbo
EZ 11.3.2014. Sie dreht wie eine Turbine. 49.500 km und die Begeisterung steigt mit jedem Kilometer immer noch.
Nie wieder auf nassen Feldwegen fahren.

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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Tourenfahrer » 27.08.2018, 14:03

Hallo Bimbo

letztes Jahr noch fröhlich zusammen Wildgulsch gegessen ThumbUP ThumbUP und nun das ahh ahh
und gerade am Huf ,nicht so ganz gut.


Also mein Freund
ich weiss es ist sehr sehr ärgerlich ,aber komm auf die Beine damit wir in 2019 mal wieder Wildgulsch essen können


Gute Besserung
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Didilein » 27.08.2018, 14:52

Hallo ihr Zwei, die besten Genesungswünsche von Bettina und mir an euch. Trotz allem habt ihr da richtiges Glück gehabt.
Die Wunden verheilen (Bilder gesichtet) beten , und ihr müsst euch natürlich so schnell als möglich wieder aufs Moped setzen. Ein Land streiche ich somit von meiner Wunschliste.
Wir müssen mal quatschen die Tage. Ganz liebe Grüße, Ralf und Bettina ThumbUP
Liebe Grüße aus Leinfelden-Echterdingen

Ralf




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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Hörby-2016 » 27.08.2018, 14:57

Mensch Manfred,

was sind das für "Horror-Nachrichten"! :oops:
Nicht nur das die "wahrscheinlich" lange minutiös geplante Motorradtour in Wasser (des Feldweges) gefallen ist, sondern auch die unangenehmen Folgeerscheinungen bei den Serben. :evil:

Schlimm ist alles sowieso bei so einem "blöden" Sturz, aber wenn ich bedenke das auch noch Kirsten (die weltbeste Sozia) Fußbrüche davongetragen hat, dann macht man sich auch diesbezüglich noch Vorwürfe.

Hauptsache Ihr seid wieder zu Hause und könnt Euch von "Richtigen Ärzten" behandeln und vor allem Gesund therapieren lassen.

Dir und Kirsten die besten Genesungswünsche von uns! ....auf das wir wieder auf die nächste gemeinsame Flasche Wein hin planen können. kiss

Alles Gute

Hörby & Jutta
Beste Grüße vom Niederrhein

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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Piccolo71320 » 27.08.2018, 14:58

Gute Besserung euch beiden.

Seltsame Rechtssprechung da unten:
Wenn du schon mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs bist und somit schon sehr vorsichtig unterwegs bist, wie willst du noch langsamer fahren? > einen auf Pfeiffer machen oder absteigen und schieben?

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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon DiSa » 27.08.2018, 17:48

Hallo Manfred,

jetzt hast Du die besonderen Rückleuchten, die Dir bei der Wildausfahrt so gefallen haben und dann so ein Pech.

Mann, mann, mann. Alles Gute und vor allem gute Besserung und wenn Kai Uwe mal wieder so eine Spezialfahrt plant, hoffe ich, Dich wieder gesund dabei zu sehen.

Gruß Dieter
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon KFan » 27.08.2018, 19:05

das liest sich ja wie ein Krimi...
Bei allem was Euch passiert ist, war am Ende auch etwas Glück dabei - gute Besserung!

Ob denn wohl die SOS Funktion von BMW in dieser Situation und in diesem Land etwas gebracht hätte?
Ebenso stellt sich die Frage, was ein Notruf über ADAC o.ä. da taugen würde?
Das Leben ist viel zu kurz für ein langes Gesicht.
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Schwaben » 27.08.2018, 19:10

Hallo Ihr zwei,

das ist ja wie ein Alptraum - unvorstellbar - was Ihr da erlebt habt. plemplem

Ihr habt die Situation toll gemeistert und wir sind sehr froh, dass Ihr wieder in Deutschland seit und eine gute Behandlung bekommt.

Wir wünschen Euch, alles erdenklich Gute für Eure Genesung.

Ganz liebe Grüße

Die Schwaben
(Frank und Regina) winkG
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Zuppi » 27.08.2018, 19:47

Hallo Manfred,

das kann man wahrlich als Albtraum bezeichnen. :shock:

Aus dem Ruhrpott die bessten Genesungswüsche für euch zwei
von den Zuppi's

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Besuch uns mal in Oberhausen
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon JojoJogger » 27.08.2018, 20:22

Das liest sich ja wirklich dramatisch, vor allem wie schnell das geht, obwohl die Geschwindigkeit wohl sehr niedrig war. Aber wenn so ein Trum von 250 - 300 kg auf einen Knöchel fallen...
Aus genau diesen Überlegungen fahre ich seit Jahren in Daytona Security Evo Stiefeln mit Hardschalen Innenschuh. Richtig scheiße zum Laufen, aber ich denke (und hoffe) dadurch bei einem harmlosen Umfaller verletzungsfrei davon zu kommen. Die Dinger kosten auch richtig viel Geld, aber in Sicherheitskleidung investiertes Geld ist gut investiertes Geld.
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Vessi » 27.08.2018, 20:47

gute besserung dir und deiner frau, bimbo....
hab schon einige male in spanien im gelände unter einer vollgetankten gsa gelegen...
dort konnte ich ohne probleme wegen des breiten lenkers und des boxers und den sturzbügeln drunter weg rutschen...
ein nicht zu verachtender sicherheitsgewinn bei der gs...
michael kann's bezeugen....;-)

per Tapa
...107200 tolle km mit der K12s...und nun wird geboxt...Bild
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Piccolo71320 » 27.08.2018, 22:25

Mich würde interessieren auch wenn es der Grossurlaub war und somit sehr wahrscheinlich ist ob die Seitenkoffer wirklich montiert waren.

Letztes Jahr hab wie uns mit unseren GT auch bei relativ langsamer Geschwindigkeit (Spitzkehre rechts rum) hingelegt und so nachdem was ich auf dem Video sehe müssten unser Beine noch unter der Maschine gewesen sein als diese auf dem Asphalt aufkam > uns hat es damals nichts gemacht weil durch die montieren Seitenkoffer eine Knautschzone entsteht in der die Beine vor dem Gewicht der K1600 relativ sicher sind.

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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon ;)ogi » 27.08.2018, 23:09

Hallo Bimbo,
das war ja echtes Pech und dann auch noch Unglück mit den Behörden.
Das wird für mich auch bedeuten, dass ich Serbien vorerst von meiner Liste streiche.
Habt Ihr mal den ADAC zu Rate gezogen, was man da vielleicht im Nachhinein noch machen kann?

Gut ist auf jeden Fall, dass Ihr wieder auf dem Weg der Besserung seid! - Weitermachen! ThumbUP
Hoffentlich lasst Ihr Euch von diesem unglücklichen Zwischenfall nicht unser tolles Hobby trüben.

Die Frage von Alex, ob die Seitenkoffer dran waren, hatte ich mir auch gestellt. Anfang 2017 hatte auch ich mit meiner Sozia einen Ringelpietz auf Glatteis hingelegt, die Maschine war nur über Sturzbügel und Seitenkoffer-Crashpad gerutscht und nach 15m liegen geblieben. Es war genügend Platz zum Rausziehen der Füße vorhanden.
Kann es sein, dass die unebene Oberfläche das Problem war?

Nochmal ganz liebe Grüße und gute Besserung!

DLzG Ralf
Immer Zeit für'n "Cincilla" bereithalten ;-)
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon Euklid » 28.08.2018, 07:41

Nahezu gleiche Story hatte ich 2018 in Bosnien. Nach etwa 20km Schotter würde es immer schlimmer - Krümmer und Kat verbeult, dann auf die Seite gelegt. Dank Sturzbügel und Koffer sind Sozia und ich unbeschädigt geblieben. Fortan müsste die Sozia (nur bei den ganz kniffligen Passagen) hinterhergehen. Nach einigen K kam der rettende Teer.
Euch gute Besserung.
Immer auf dem Teppich bleiben
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Re: Vom Traumurlaub zum Albtraum

Beitragvon gifhouse » 28.08.2018, 07:51

Auch von uns die besten Genesungswünsche.
Auf das keine bleibenden Schäden bleiben und ihr bald wieder fit seit.
Gruß Thomas ( alias BÄR )
Wer seinen eigenen Weg fährt, kann nicht Überholt werden!

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