Was kommt da noch auf uns zu

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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon Vessi » 11.10.2018, 17:02

ohne akw's wären e-autos flächendeckend gar nicht möglich...

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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon topolino_rosso » 11.10.2018, 17:25

Flächendeckend?

Diesel, Landwirtschaftsdiesel und Heizöl sind ja unterschiedlich eingefärbt, damit man nicht das Auto mit dem steuerfreien Heizöl tankt. Wie wird der Fiskus unterscheiden, welchen Strom ich verheize, und welcher in den Tesla geladen wird?

Wenn dann mal alle elektrisch fahren, haben die Staatseinkünfte ein riesiges Loch. Schon die in den letzten Jahren reduzierten Kraftstoffverbräuche haben vereinzelte Kompensationsforderungen aus Finanzministerien bewirkt.
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon bigsmartchopper » 11.10.2018, 17:30

E-Auto zuhause aufladen, ja sicher ist das möglich, allerdings nur für Eigenheimer. Wie soll das denn in den hier vorherrschenden Wohnverhältnissen (Ruhrgebietsgroßstadt) funktionieren?
Klar, die wohlsituierten Ökoträumer kennen das nicht. Diese Spinner müssen endlich mal von dem Elfenbeinturm kommen, und mit den Lebensumständen von Otto Normalverbraucher konfrontiert werden.
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon topolino_rosso » 11.10.2018, 18:09

ufoV4 hat geschrieben:Gibt es tatsächlich noch Zeitgenossen, die nicht daran glauben, dass CO2 unser Klima versaut plemplem ??? Ich dachte, Herr Trump hat hier keinen Zugang winkG .


MW ist das Erdklima in den letzten 10 Jahren eben nicht wärmer geworden, obwohl die weltweite CO2-Produktion weiter zugenommen hat
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon ufoV4 » 11.10.2018, 18:27

Dann bist Du einfach (bei allem Respekt) sehr dürftig informiert cofus ! Ginge jetzt aber ziemlich OT, wenn wir das diskutieren. Sagen wir mal so: dieser Planet braucht uns nicht und hat schon wesentlich komplexere Situationen überlebt. Wir allerdings nicht winkG . Belassen wir es dabei.
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon topolino_rosso » 11.10.2018, 18:40

Es ist auch völlig egal, wir paar Forenten haben das überhaupt nicht unter Kontrolle. Die, die dieses Thema steuern, sind die Milliarden von Chinesen, Indern, Muslimen und Afrikanern, die sich soeben wirtschaftlich entwickeln und ihren Lebenshaltungsstandard dem unseren annähern. Auf uns 300 Mio. Europäer kommt es nicht entscheidend an.

Meine Frage mit den AKW ist noch offen
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Beitragvon Vessi » 11.10.2018, 19:08

welche frage?

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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon topolino_rosso » 11.10.2018, 19:15

Ob der V4-Ufo sie wieder einschalten würde
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon ufoV4 » 11.10.2018, 19:17

Die Frage mit den AKWs hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm kiss .
Nein, die würde ich natürlich nicht mehr in Betrieb nehmen und ich bin über den Ausstieg aus der Kernenergie sehr froh. Wohne seit fast 25 Jahren in der Hauptwindrichtung eines AKWs und bin heilfroh, dass bislang (zumindest nichts Nachweisbares)geschehen ist. Die Technik ist sehr beeindruckend, wenn man das Glück hat und sich das Ganze mal aus der Nähe ansehen kann. Gleichwohl werde auch ich ganz viele Kreuze machen, wenn die Dinger abgeschaltet werden und nichts schlimmes bei uns in DE passiert ist.

Hätte damals nie gedacht, dass ein Unfall in Japan geschehen kann. Auch ein Land der Hochtechnologie. Hat am Ende nichts genützt. Die Nationen, die gerade neue Meiler bauen, kann ich nicht verstehen. Aber vielleicht haben die beim Thema HAW ja ein Konzept, welches wir noch nicht kennen. Solange das Problem des Mülls noch nicht gelöst ist, werden wir mit dieser Technik nicht froh nogo .

Was haben wir in der Energieerzeugung seit Einführung der Dampfmaschine denn geändert?! Wir haben eigentlich nur die Art der Wärmeerzeugung verbessert. Auch die geplanten Kernfusionskraftwerke, wo wir gerade unser Geld verschwenden, sind kalorische Kraftwerke plemplem . Nicht das ich eine bessere Idee hätte , aber so können wir nicht weitermachen nogo.

Frage damit erschöpfend beantwortet?
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon topolino_rosso » 11.10.2018, 19:27

Ja. Aber woher du zukünftig den Strom nehmen willst, bleibt offen. Warum sind die Fusionsdinger nichts (abgesehen davon, dass man seit einem halben Jahrhundert dran forscht und sie noch immer nicht beherrscht)?

Ich würde dich gern mal treffen. Vielleicht lässt sich mal was einrichten, auch wenn es nicht gerade nebenan ist. Wenn du mal die Alpen querst, schick mir eine PN! Oder reserviere 27.-30.06.19 für ein Schweizer Treffen
ThumbUP
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon ufoV4 » 12.10.2018, 16:57

Das mit dem Treffen ist eine sehr gute Idee, nur ist die Schweiz für mich nicht gerade nebenan. Andere Lösungen (ggf. Skype)?

Wo der Strom zukünftig herkommen soll, interessiert mich auch sehr. Schließlich verdiene ich damit einen großen Teil meines Geldes winkG . So gut auch die Initiative für die Energiewende in DE war, so grandios ist sie gescheitert. Man kann das ganz gut daran erkennen, dass z.B. die Windenergie in DE schlichtweg "eingeschlafen" ist. Die Errichtung von neuen Windparks ist nicht mehr so einfach möglich, da sich zum einen die Fördermechanismen geändert haben und zum anderen nun auch der letzte gemerkt haben dürfte, dass es dabei nur um Abzocke geht und damit keine Vorrangflächen für Windparks mehr in den Flächennutzungsplänen der Gemeinden ausgewiesen werden. Auch der (positive) Protest der Bürger tut ein Übriges. Wir schaffen es ja nicht einmal Leitungen quer durch DE zu bauen, durch die dann der im Norden "geerntete" Windstrom nach Süden fließen kann.

Die Fusionskraftwerke werden uns nicht retten, wenn sie denn jemals funktionieren werden. Der Jet-Reaktor in Culham (GB) hat jedenfalls nicht so funktioniert, wie man das wollte. Wenigstens tut man jetzt so, als hätte man bahnbrechende technische Erkenntnisse erlangt. Irgendwie muss man ja begründen, dass Steuermilliarden verpulvert wurden winkG .

Der nächste völlig überflüssige Versuch findet (wieder mit Steuermilliarden, dieses Mal aber mehr plemplem ) in Cadarache statt. Auch hier soll ein Tokamak gebaut werden, von dem man jetzt schon weiss, dass es nicht funktionieren wird. Einzig der Stellarator (Wendelstein 7 X in Greifswald) scheint etwas an Grundlagenforschung zu bringen... Ist aber verdammt aufwändig im Aufbau. Das sind jedenfalls tolle Ingenieure, Hut ab ThumbUP .

Eines haben alle diese Typen gemeinsam: es sind wieder nur Dampfmaschinen ahh !. Der Rest wie gehabt: Es wird Wasser zu Dampf, dieser wird auf Turbinen geleitet... naja, den Rest kenn wir ja alle.

Solange sich das nicht ändert, werden wir unseren schönen Planeten weiterhin versauen. Nicht, dass ich eine bessere Idee hätte (sonst wäre ich ja auch schon Billionär winkG ). Was mich wirklich ärgert ist die Tatsache, dass niemand ernsthaft nach Alternativen forscht. Solare Hochöfen in Spanien werden uns auch nicht retten, auch nicht Solarfelder in der Sahara, leider. Was wir brauchen ist eine vollkommen neue Technik, ohne die Dampfmaschinen!
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon Siegerländer » 12.10.2018, 19:13

von UfoV4

Man kann das ganz gut daran erkennen, dass z.B. die Windenergie in DE schlichtweg "eingeschlafen" ist.

Die Betreiber keine oder kaum noch neue. Schließlich gibts für die, welche stillstehen auch
Grüsse
Uli
der Siegerländer

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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon ufoV4 » 12.10.2018, 19:57

Stimmt, aber nur unter bestimmten Bedingungen (z. B. Abregelung durch den Netzbetreiber). Wenn der Wind nicht weht, gibt's auch keine Vergütung.
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon topolino_rosso » 12.10.2018, 23:01

Das mit der Klimakatastrophe meine ich im Fall ernst. Das Schweizer Mittelland wurde in der Eiszeit durch Gletscher geformt, die von den Alpen über Dutzende von Kilometern ins Flachland hinaus flossen. Davor war dort aber ein tropisches Flachmeer gelegen. Zuoberst im Eis des Aletschgletschers sind Baumstämme gefunden worden, die 6000 Jahre alt sind. Heute kann man sich nicht vorstellen, wie dort oben jemals Bäume hätten wachsen können. Die Sahara, in historischer Zeit immer eine Sandwüste, war die Kornkammer des römischen Reiches, und die Juden besiedelten Israel, weil dort Milch und Honig floss. Und als vor rund 1000 Jahren die Wikinger Grönland ("Grünland") besiedelten, stand dort Wald. Als es bald darauf kälter wurde, ging der Wald ein, und die Wikinger mussten Grönland aufgeben. Eine der Ursachen des 30-jährigen Krieges war eine anhaltende Kälteperiode in Mitteleuropa, die zu Produktionsausfällen und Hungersnöten führte.

Diese gewaltigen Klimaveränderungen waren jedenfalls nicht menschgemacht. Im Vergleich dazu ist, was wir in den wenigen Jahren beobachten, wo systematische Messungen vorliegen, völlig im Rahmen der üblichen Schwankungen.

Aber solche Sachen darf man nicht sagen, weil sie der von oben gesteuerten Mehrheitsmeinung widersprechen. Wie damals, als Galilei behauptete, die Erde sei rund und rotiere um die Sonne herum. Dann wäre die ganze CO2-Hysterie ja sinnlos!

Wenigstens ist der Peak of Oil wieder mal abgesagt. Es gibt immer noch mehr Erdöl, als wir laufend verbrauchen. Es wird schon bald wieder Zeit, dass wieder einer kommt und uns vorhält, nach wie vielen Jahren der allerletzte Tropfen gefördert sei :lol:
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Re: Was kommt da noch auf uns zu

Beitragvon Freddie » 13.10.2018, 06:56

Und solange Öl da ist, wird der Verbrennungsmotor weiter bestehen. Sein Anteil kann weniger sein. Die Automobilhersteller drohen mit der Verschärfung der Co2-Standards bereits jetzt einen massiven Arbeitsplatzverlust, mit VW an der Spitze. Unterschätzen Sie nicht die starke Auto-Lobby.
Ein gutes Beispiel ist die maximale Geschwindigkeit. In Deutschland ist es noch erlaubt, auf der Autobahn hart zu fahren.
Dies ist nirgendwo auf der Welt erlaubt. Es ist die starke Auto-Lobby, die das bisher verhindert hat.
Dies wird auch bei der Brennkraftmaschine der Fall sein. Es wird jedoch notwendig sein, so bald wie möglich auf sauberere Kraftstoffe für denselben Verbrennungsmotor umzustellen.
All das hat offenbar bei unseren Politikern keine Priorität. Sie haben die Wahl für das E-Auto getroffen. Und sie haben keinen Blick für den Rest der Lösungen.
Mfg Freddie

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