Das Ende vom Erdöl?

Alles was nirgends reinpasst!

Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon Bimbo » 17.10.2018, 12:27

Ist Erdöl fossil und endlich?

Ausgebeutete Ölfelder haben mit fossilen Vorgängen nichts zu tun, sie füllen sich von alleine wieder auf.
Das Öl kommt aus dem Erdinneren, unerschöpflich im Volumen.
Meteorologen, Physiker, Politiker und Wissenschaftler wissen dies, aber wir werden auf der ganzen Welt
weiterhin für Energie abgezockt.

https://www.youtube.com/watch?v=4_xv27MKBmg

https://www.youtube.com/watch?v=3k2dq3GGutU

Die großen Ölkonzerne und Ölbanken dürfen ein derartiges „Endlos“-Szenario natürlich niemals zulassen.
Sind Ölknappheit und menschengemachter Klimawandel nur Lug und Trug? scratch

Wenn das wahr ist, dann werden wir also einfach nur abgezockt? Der Ölpreis wird gezielt nach oben
manipuliert, obwohl es in Wirklichkeit mehr Ölvorräte gibt, als die Menschheit in den nächsten paar
hundert Jahren verbrauchen könnte.
Je knapper ein Wirtschaftsgut, desto höher der Preis – selbst wenn es sich lediglich um eine künstliche
Verknappung handelt.
Ist die „Panikmache“ über Klimaschutz, Klimawandel, Treibhauseffekt nur ein Geschäftsmodell für Gas
und Öl der USA?
ahh


Gruß
Bimbo
EZ 11.3.2014. Sie dreht wie eine Turbine. 49.500 km und die Begeisterung steigt mit jedem Kilometer immer noch.
Nie wieder auf nassen Feldwegen fahren.

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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon ivmitis » 17.10.2018, 15:46

Und die Erde ist eine Scheibe...


Gesendet von meinem SM-G930F mit Tapatalk
Die Linke zum Gruß
Micha


Abrakadabra: ... in meinen Rückspiegeln verschwinden ständig Fahrzeuge ...
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon Macfritz » 17.10.2018, 17:37

Bares für Rares eben ........
Oder wird gar durch eine neue Erdölsteuer der CO2 Gehalt der Luft weniger ?
Und die Scheibe dreht sich trotzdem weiter......
Leute, geniesst diesen einmaligen, warmen Spätsommer oder Herbst auf euren Benzinbrennern ......
Gruss Fritz
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon HaJoRid » 18.10.2018, 07:55

Macfritz hat geschrieben:Bares für Rares eben ........
Oder wird gar durch eine neue Erdölsteuer der CO2 Gehalt der Luft weniger ?
Und die Scheibe dreht sich trotzdem weiter......
Leute, geniesst diesen einmaligen, warmen Spätsommer oder Herbst auf euren Benzinbrennern ......
Gruss Fritz



Sehe ich auch so... ThumbUP
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon topolino_rosso » 19.10.2018, 09:25

Bimbo hat geschrieben:Ist Erdöl fossil und endlich?

Ausgebeutete Ölfelder haben mit fossilen Vorgängen nichts zu tun, sie füllen sich von alleine wieder auf.
Das Öl kommt aus dem Erdinneren, unerschöpflich im Volumen.
Meteorologen, Physiker, Politiker und Wissenschaftler wissen dies, aber wir werden auf der ganzen Welt
weiterhin für Energie abgezockt.
...
Sind Ölknappheit und menschengemachter Klimawandel nur Lug und Trug? scratch

Wenn das wahr ist, dann werden wir also einfach nur abgezockt?
Gruß
Bimbo


Aha, noch einer. Freut mich, Bimbo! Und unsere Regierungen machen brav mit, seit sie gemerkt haben, dass wir gerne zusätzliche Abgaben bezahlen, um uns von unserem schlechten Gewissen wegen der Klimaproblematik freizukaufen. Bevor sie das gemerkt hatten, war das Klima politisch überhaupt kein Problem. Dabei sind z.B. die Gletscher nicht nur seit der Eiszeit geschmolzen. Sondern sie schmelzen auch seit über 100 Jahren kontinuierlich, wie hier am Morteratsch (bei Pontresina) und am Rhonegletscher ersichtlich:

Bild
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Den Rhonegletscher sieht man von dieser Stelle heute gar nicht mehr.
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon LohriS » 19.10.2018, 21:02

Dabei sind z.B. die Gletscher nicht nur seit der Eiszeit geschmolzen.

Also schon vorher, weil zwischen zwei Eiszeiten?
Dein Bild zeigt einen Sachverhalt ab 1900 - da war die industrielle Revolution schon 80 Jahre alt und begann sich auszuwirken. Neben CO2 darfst Du den elementaren Kohlenstoff nicht vergessen und andere Partikelemissionen. Die wirken sich auch bei Vulkanausbrüchen auf das Klima aus, deswegen kann man die Analogie zur industriellen Verschmuzung gut vollziehen.
Den sauren Regen hatte man auch kleingeredet, aber erst Abgasfilter in industriellen Großfeuerungen haben die Wälder Europas eine Verschnaufpause verschafft - dabei kühlt SO2 in der Atmosphäre, Belzebub wider den Satan. Die Abkehr von der Kohlenfeuerung hat den Londoner Nebel gekillt und damit Edgar Wallace' Schauergeschichten.
Und nun bekämpfen wir den Selbstzünder mit direkt einspritzenden Ottomotoren ohne Partikelfilter.
In Helvetien herrscht Glaubensfreiheit.
Zögere nicht, denn den Ausgang kennst du erst danach
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Re: Das Ende vom Erdöl?

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Beitragvon HaJoRid » 20.10.2018, 00:08

LohriS hat geschrieben:
Dabei sind z.B. die Gletscher nicht nur seit der Eiszeit geschmolzen.

Also schon vorher, weil zwischen zwei Eiszeiten?
Dein Bild zeigt einen Sachverhalt ab 1900 - da war die industrielle Revolution schon 80 Jahre alt und begann sich auszuwirken. Neben CO2 darfst Du den elementaren Kohlenstoff nicht vergessen und andere Partikelemissionen. Die wirken sich auch bei Vulkanausbrüchen auf das Klima aus, deswegen kann man die Analogie zur industriellen Verschmuzung gut vollziehen.
Den sauren Regen hatte man auch kleingeredet, aber erst Abgasfilter in industriellen Großfeuerungen haben die Wälder Europas eine Verschnaufpause verschafft - dabei kühlt SO2 in der Atmosphäre, Belzebub wider den Satan. Die Abkehr von der Kohlenfeuerung hat den Londoner Nebel gekillt und damit Edgar Wallace' Schauergeschichten.
Und nun bekämpfen wir den Selbstzünder mit direkt einspritzenden Ottomotoren ohne Partikelfilter.
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Und warum fährst du nicht nur Fahrrad ? scratch
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon Angstnippel » 20.10.2018, 18:32

Erdöl gibs genug, mehr als je zuvor (nachgewiesene Reserven) obwohl da immer Vorsicht geboten ist, da wird geschummelt, dass sich die Balken biegen (geht um Förderquoten). Aber die Steinzeit ging auch nicht zu Ende, weil es keine Steine mehr gab.

Die Gletscher sind auch son Thema, total überbewertet, m.M.n. In den Alpen bildeten sich die Gletscher erst im 16 JHdt. In der vorherigen Warmzeit war da nix. Desswegen konnte Hannibal und die Römer nördlich der Alpen gelangen. Das Perma-Eis brauchen wir nicht zum Leben. Selbst der Eisbär lebt nicht vom Eislutschen, sondern von Robben und die brauchen das Eis auch nicht.

Es gibt diverse Wissenschaftler, die nachgewiesen haben, dass es keine Kausalität von C02 und Temperaturanstieg gibt. Wir befinden uns aktuell in einer Warmzeit. Diese Zyklen gab schon immer. Kann der Mensch nix dran machen.
Interessanterweise kommen diese Berichte nicht vom Ipcc (die akatuellen Klimaforscher, bezahlt natürlich von der aktuellen Politik), sondern von Professoren und Wissenschaftlern, die nicht nicht mehr vom aktuellen System bezahlt werden müssen.

Aktueller CO2-Gehalt der Luft ist 0,038 %, nota bene.

Und in Europa wird der Energiewandel eingeläutet. Das dürfen wir alle bezaheln. Die Perücke übern Teich hat da gleich mal den Stecker gezogen, eine seiner vernünftigen Taten.
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon Dieter5109 » 21.10.2018, 09:12

Die Wissenschaft ist sich selten vollkommen einig, denn auch in ihrem Rahmen spielen Aspekte wie schnöder Mammut eine wesentliche Rolle.
Stellen wir uns mal eine Hochschule vor, die keine Projekte mehr initiiert, weil sich alle einer Meinung sind. Was muss also her? Richtig-eine eigene „Aufarbeitung“ des Themas. Und schon können Projektgelder beantragt werden.
Gruß
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon topolino_rosso » 21.10.2018, 11:44

LohriS hat geschrieben:Dein Bild zeigt einen Sachverhalt ab 1900
....
In Helvetien herrscht Glaubensfreiheit.


Fahr mal nach Pontresina und marschier den Weg zur Gletscherzunge hinauf (nicht allzu steil, gut zu gehen). Da stehen solche Tafeln seit "1860", also längst bevor die Menschheit begonnen hatte, grössere Mengen von "fossilen" Energieträgern in CO2 zu verwandeln.

Dass in Helvetien Glaubensfreiheit herrscht, trifft zu clap
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon topolino_rosso » 22.10.2018, 15:56

Ich kanns noch nicht lassen und habe in WIkipedia nachgeschaut: "Den Höchststand in der Neuzeit erreichte der Morteratsch 1857, als er bis auf ungefähr 100 Meter an das Areal der heutigen Station Morteratsch der Rhätischen Bahn vorgestossen war. ... Der heutige Gletscherstand erreicht in etwa das Ausmass vor der Kleinen Eiszeit um das Jahr 1200."

Es mag ja sein, dass CO2 klimarelevant ist, und dass das anthropogen freigesetzte CO2 mitwirkt. Aber weder die Klima-Abkühlung seit 1200 noch die Erwärmung ab 1850 wird dadurch erklärt. Dass es sodann trotz all dem in den letzten 100 Jahren freigesetzten CO2 (und dem dadurch verursachten Anstieg des CO2-Gehalts der Atmosphäre) heute erst wieder etwa so warm sein soll wie um 1200, kann ja nur bedeuten, dass noch weitere Faktoren mindestens ebenso stark auf das Erdklima einwirken. Darum führe ich mich an der Nase herumgeführt, wenn behauptet wird, zur Rettung des Erdklimas müsse ich meine persönliche CO2-Produktion drosseln.
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon LohriS » 22.10.2018, 17:33

@hajorid Und warum liest Du nicht mal vollständig, was ich schrieb? Auch bist Du keine Instanz, vor der ich mich rechtfertigen muß.
@topolinorosso
Auch Du läßt so einige Aspekte außer acht, die ich ansprach. Einer davon sind die mit ungefilterter Verbrennung (heute noch in Indien, China, Schiffsdiesel etc) verbundenen Partikelemissionen (elemntarer Kohlenstof "black carbon"). Partikel hatten wir auch bei Vulkanausbrüchen mit globaler Bedeutung im 19. Jahrhundert, aber ohne C schatten sie ab und kühlen. Es gibt vom PSI einiges an Literatur dazu, Du mußt nicht ins Ausland gehen, die haben auch eine Forschungsstation auf dem Jungfraujoch.Wenn Du den schwankenden Eis- und Warmzeitperioden in der letzteren noch die CO2 und Patikelkeule draufpackst, ist das wie das Zünden des Nachbrenners. Dazu kommt die irsinnige weltweite Brandrodung.
Außerdem, bleiben wir beim PSI, gibt es schon heute eine preiswerte Methode, um CO2 aus der Luft zu filtern. Die ganze Elektromobiltät wird unnötig bis unsinnig, wenn elektrolytisch gewonnener Wasserstof mit CO2 zu Metanol oder Äthanol verarbeitet wird. Die Speicherung von H2 ist aufwendig (Volumen, Material) oder unter Druck problematisch (Kompressionsarbeit und Gefahr), so daß auch die vielgeliebte Brennstoffzelle zum Problem wird. Der mit einem flüssigen Treibstoff betriebene Ottomotor ist auch ohne Erdöl und ohne Lebensmittelkonkurrenz möglich.
Woher mit dem Strom? Weg mit der Kohle. Ich stehe zur Kernenergie. Aber als kalter Prozeß kann die Wasserstoffgewinnung auch mit schwankenden Quellen wie Solar- und Windenergie erfolgen. Die Metallressouurcen der Erde reichen kaum für eine Batterielösung.
Das tolle an dieser Welt ist der ungebrochene Glaube daran, daß die Fachleute immer unrecht haben und die windigen, selbsernannten "Experten" und der einfache Mann mit den wohlfälligen Lösungen richtig liegen (gilt nicht nur für dieses Thema). Otto, Diesel, Wankel, Benz, Daimler, Maybach waren keine unbedarften Bastler, die es den arrivierten Wissenschaftlern zeigten, sondern selber fachlich sehr solide ausgebildete Ingenieure. Daimler war gegen Ende seines Lebens der Meinung, das Auto sei die falsche Entwicklung. Als Motorradfahrer gebe ich ihm recht.
Stand heute, und das ist mit meinen Ausführungen vereinbar: Ich steige nicht vom Bezinmoped auf ein Braunkohle-Elektromobil um - solange ich die Wahl habe.
Und nun? popcorn
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Re: Das Ende vom Erdöl?

Beitragvon topolino_rosso » 23.10.2018, 09:26

LohriS hat geschrieben: elektrolytisch gewonnener Wasserstof mit CO2 zu Metanol oder Äthanol verarbeitet ...
Stand heute, und das ist mit meinen Ausführungen vereinbar: Ich steige nicht vom Bezinmoped auf ein Braunkohle-Elektromobil um - solange ich die Wahl habe.


clap
So weit kann ich dir gut folgen. Das mit dem Methanol scheint mir sogar ein realistisches, d.h. machbares Zukunftsszenario. Es scheint aber noch an der industriellen Umsetzung zu hapern, man hört noch nicht so viel davon. Bis jetzt dachte ich, das Zukunftsträchtigste sei die Wasserstoff-Speicherung mit Brennstoffzelle, aber diese Technologie kommt offenbar nicht recht in Schwung. Es wird interessant zu beobachten, ob die Methanol-Produktion mit Überschuss-Strom in Schwung kommt.
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