Kupplungsflüssigkeit

Die K 1200 GT + K 1200 GT im allgemeinen incl. technischer Fragen.

Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon gx49 » 15.05.2019, 21:05

:D :D :D :D
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon gx49 » 15.05.2019, 21:07

Die :D :D :D sind natürlich für Ingo
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon Duese » 15.05.2019, 22:41

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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon Olli81BS » 16.05.2019, 07:21

gx49 hat geschrieben:Die :D :D :D sind natürlich für Ingo


Von mir auch..;-) :-D :-D :-D

Und ein: clap ThumbUP
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon luther789 » 16.05.2019, 08:42

Hmmm.... Seine Regierung hat ihm zu einem "Kackfass" geraten weil es so toll fährt. Offensichtlich hat die Regierung mehr Erfahrung als er oder?
Mit 30 Jahren (Schrauber) Erfahrung sollte man doch meinen das er weiß das die 1200er nicht ganz ohne ist. Und hätte das sicher der Regierung als (erfahrener) Schrauber verkaufen können. Und verkaufen lassen sich die Teile trotzdem nicht so schlecht. Es sei denn es sind runtergerockte Mühlen mit viel zu viel Kilometern und ohne Historie. Aber wenn er sowas gekauft hat als (erfahrener) Schrauber Zweifel ich auch an seiner Erfahrung. nogo
Ich habe auch schon mehrmals Motorräder gekauft und daran geschraubt (seit 34 Jahren) aber ich maße mir nicht an als erfahrener Schrauber zu gelten. Auch habe ich weder Spezialwerkzeuge und die notwendigen Prüf und Messgeräte um Umfassend meine BMW zu warten und reparieren. Aber ich versuche was ich mir zumute...und das hat mir schon einige Euros gespart aber auch gekostet.
plemplem
Bezüglich der Einstellschraube an der Einspritzanlage solltest Du die Finger davon lassen. Wie schon gesagt änderst Du ja am Problem nichts sondern nur die Drehzahl. Diese Drehzahl hat offensichtlich ein unwissender BMW Mitarbeiter eingestellt.
Diese Maschinen haben nun mal ein eigenleben. Hol dir mal einen Boxer ne Harley oder Ducati mit Trockenkupplung. Da hast Du Geräusche...aber das zeigt doch das Es noch lebt. Da gibt es viele Beispiele. Manche Mopeds hören sich nun mal an als ob sie einen Sack Schrauben verdauen. Aber einen echten Defekt bemerkt man . Das klappert anders.
Oder wie der komische (erfahrene) Kollege mit der Hayabusa. Nimm einen Japaner die sind natürlich viiiiel besser, wartungsfrei und billiger im Unterhalt. Haben allerdings auch einen Character wie ein Golf GL oder sind so besonders wie ne GS

Ach so...Ingo gib weiter Deinen Senf dazu. Dafür ist doch ein Forum unter anderem da. clap ThumbUP
gruß Michael
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon Chucky1978 » 16.05.2019, 15:04

luther789 hat geschrieben:Wie schon gesagt änderst Du ja am Problem nichts sondern nur die Drehzahl. Diese Drehzahl hat offensichtlich ein unwissender BMW Mitarbeiter eingestellt.


Ne da liegst du falsch, jedoch Nachvollziebarerweise weil ich da Plakativ auch etwas heftiger reagierte. Die Drehzahl ist nicht einzustellen und auch das Gemisch nicht. Das wäre beim Vergaser so. Das Steuergerät verlangt Beispielsweise 1050 RPM plus minus 50 RPM, und das wird unabhängig der Mechanischen Modifikationen versuchen diese Umdrehungen einzuhalten, solange es innerhalb der elektronischen Möglichkeiten liegt.
Ich habe mir tatsächlich keine Mühe gemacht herauzufinden welche Schraube mit Feingewinde er da meinen könnte. Es gibt da aber auch nicht viel was man noch einstellen kann. Das Gemisch wird man da nicht einstellen können, und war für mich nur ein Oberbegriff um klar zu machen das es nonesinn ist. Er kann evtl. die Drosselklappenstellungen verändern, den DKSM oder den Gaszug, und der Gaszug stellt man lieber am Griff ein, weil wie gesagt, das auch wieder einfacher zurück zu nehmen ist.

Weil das was er denkt/dachte ist bei einem Vergaser noch möglich, aber hier hat man ein vollelektronisches Leerlaufregelventil und elektronisch geregelte Einspritzdüsen. Da ist kein Schräubchen was irgendwas ändern könnte um einen positiven Effekt hervorruft, und wenn doch eins da wäre, lässt man die trotzdem die Finger davon weil es wie erklärt nichts bringt, da das Steuergerät alles versuchen wird in dem Kennfeld zu fahren was vorgesehen ist, und wenn es das nicht mehr kann, hat man Kino im Cockpit durch Motorkontrolllämpe, Fehlercodes im Steuergerät, usw, oder die Kiste geht gar nicht mehr an im Extremfall, oder sie geht an, und man macht sie freiwillig wieder aus weil der Drehzahlzeiger aus dem Gehäuse springt usw.

Einfaches beispiel einer Mechanischen Modifikation die eine Drehzahlerhöhung mit sich bringen würde aber prakisch nicht bringt :
Man verändert den Luftfilter in ein Tuning-luftfilter z.B.. Nun kommt mehr Luft in den Brennraum, und weil das Gemisch zu mager wird was die Lambdasonde ermessen würde in dem Fall, erhöht das Steuergerät die Kraftstoffmengebis der Wert wieder entsprechend passt.. Nun würde tatsächlich die Drehzahl ja ansteigen müssen, tut sie aber nicht, weil einfach die Luft wieder etwas mehr gedrosselt wird als mit dem "alten" Filter, um zweitgleich wieder weniger Kraftstoff einspritzen zu müssen, um am ende wieder die einprogrammierte Drehzahl zu erreichen die der Kurbelwellensensor oder Nockenwelnsensor misst. So salopp kann man das denke ich gut erklären.

Also wird er entweder dem Steuergerät eine andere Drehzahlvorgabe einprogrammieren müssen, oder den Drehzahlsensor so modifizieren, das er eine andere Frequenz ausgibt als er misst die genau den bereich abdeckt, die er haben will, was aber nicht möglich ist. Andere alternative, er verändert seinen Kühlmittelsensor, der dem Steiuergerät klar macht, das die Kiste ständig klat ist, und so die Kiste immer im Kaltstart läuft. Benzinverbraucherhöhung 2 Liter und mehr, aber dafür locker 200 RPM Standgaserhöhung. Und letzteres ist einfache Lötarbeit und einfaches ausrechnen eines ZusatzwIderstands bei einem Linearen Widerstandssensor. Und zufälligerweise auch ein Trick den man bei der hier und da gerne bei dem Lufttemperaturfühler einsetzt um das KFR zu minimieren, aber trotzdem nichts am Standgas macht, obwohl die Kiste allein dadurch nun fetter oder magerer Läuft je nachdem, weil der Bayer unter der haube halt sagt ich darf nur so und soviel plus minus Toleranz ansonsten fang ich an zu streiken.
Aber auch wenn man das tut, wenn man es hier übertreibt oder entsprechend lange einsetzt sind Motorschäden auch möglich.
Deswegen würde ich so was niewirklich anraten tun zu wollen, da ich mal der Trottel sein könnte, der die Kiste später kaufen könnte...
Gruß Ingo
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon MichiC » 16.05.2019, 18:23

Mann Mann, alles wegen ner Spritze voll mit was weiß ich. Ingo,bitte keine Zweizeiler mehr. Ich hab lieber wenn du ausführlich schreibst winkG

Gruß Micha
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon RudiBee » 16.05.2019, 22:45

Hallo zusammen,
„mit was weis ich „ zeigt schon deutlich das...und da muss ich Ingo recht geben das man einige „ erfahrene“ Schrauber vor ihrem „Lehrgeld „ bewahren sollte.

Gruß aus Trier
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon Chucky1978 » 16.05.2019, 23:46

MichiC hat geschrieben:Mann Mann, alles wegen ner Spritze voll mit was weiß ich.


Ne.... Beleidigte Leberwurst spielen und kein Gegenargument liefern und genau das tun was man dem anderen vorhält, deswegen.

Der rest war Kinderkram wie gesagt, jeder steht mal auf dem Schlauch. Betriebsstoffe nicht zu kennen..kein Ding. Logikfehler beim Bowdenzug.. so was ist schnell aufgeklärt, aber sich als was besseres hinstellen zu wollen ohne tatsächlich Gegenhalten zu können und direkt beleidigen zu wollen..passiert mir auch (Ego ist auch bei mir existent), aber wenn der andere eine andere Meinung hat, erwarte ich schon eine Fortsetzung des Dialogs weil ich ja auch Wissen möchte warum ich falsch liegen soll.. Und ich kann ja immer mal falsch liegen.
Aber die Tour "du bist blöd und hast keine Ahnung" ohne mir in dem Zusammenhang zu sagen aus welchem Grund ich denn da falsch liege ist billig. Aber wenn man so was fragt und speziell Fachleute was auch wieder relativ ist, muss man aber damit rechnen, das genau diese Leute immer wieder oder oft genug mit anderen Leuten mit ähnlichen Fragen konfrontiert werden, und dann Querverbindungen im Kopf geschaltet werden, wo dann die Meinung über diese Person ein bißl beeinflusst werden kann.
So passiert dann recht schnell das eine Frage wie die gestellte, die eine "unsinnigen Reparatur" machen soll, gleichgesetzt wird wie die Frage ob man bei der fragenden Person die Airbag-Kontrollampe abklemmen kann, weil der Airbag defekt oder ausgebaut ist. Letzteres hat aber zumindest noch einen direkten Zusammenhang in manchen Fällen was Sportlenkräder angeht.

Ist aber alles irrelevant..ich glaub er ist weg.
Da nicht nur ich, sondern auch andere sagten es ist mehr oder minder "unsinnig" was er vorhat, würde sogar ich zumindest ne Zeit lang nichts mehr sagen wollen
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

ne Scherz.. Wäre Schade drum... BMW-K-Fahrer eint ja nicht nur der Klapphelm sondern auch die Hassliebe zu dem zickigen Ding unterm Hintern :-)
Gruß Ingo
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Re: Kupplungsflüssigkeit

Beitragvon luther789 » 17.05.2019, 12:38

luther789 hat geschrieben:
Wie schon gesagt änderst Du ja am Problem nichts sondern nur die Drehzahl. Diese Drehzahl hat offensichtlich ein unwissender BMW Mitarbeiter eingestellt.


Ohh da habe ich vorrausgesetzt das mein Sarkasmus erkannt wird.
Das war mir schon klar..das es so nicht geht. Ist ja alles elektronisch geregelt arbroller
Naja ich hab aber auch keinen Klapphelm... winkG
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