Verschleiß Bremsbeläge vorn

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Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon KFan » 09.07.2019, 14:34

Als ich vor einigen Tagen unterwegs auf Tour unfreiwillig den Vorderreifen wechseln lassen musste, gab mir die Werkstatt den Hinweis dass die Beläge vorn fertig sind.
Ok nach ca. 20.000 km nichts Ungewöhnliches, also fix neue Brembo Beläge aus dem Zubehörhandel geordert und getauscht.
Natürlich schaut man sich bei der Gelegenheit die alten Teile mal genauer an.
Beim Vergleich der Belagstärken gibt es deutliche Unterschiede. Die jeweils inneren Beläge der beiden Bremsen sind wesentlich stärker verschlissen (ca. 1,5 mm) als die beiden äußeren Beläge.
Jetzt stellt sich die Frage ob das normal ist, oder die Bremsanlagen defekt sind? cofus

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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon Fuboner » 09.07.2019, 14:58

Hallo Heiko,

ist bei meinen Bremsbelag wechseln immer so gewesen.

Gruß
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Gruss Joachim
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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon Chucky1978 » 09.07.2019, 15:08

Das ist normal.

In Abhängigkeit der Sattelbauweise. Z.B. Festbremssattel oder Faustbremssattel ist der Effekt mehr oder minder ausgeprägt.
Deine Abnutzung dort ist nicht nennenswert.

Erklärung: Beim Fausbremssattel z.B. wird der Bremskolben nur einseitig betätigt, und die Gegenseite wird schließlich "gezogen" daher unterliegt eine der Seiten einem höheren Verschleiß.
Bei einem Festbremssattel was am Vorderrad der Fall ist, sind zwar 2-4 Bremskolben, die durch Hydraulik recht gleichmäßig angesteuert werden, aber auch werden die Kolben in Abhängigkeit der netto-Leitungslänge die Unterschiedlich ist, etwas unterschiedlich schnell angesteuert. Pauschal würde ich da jetzt nicht sagen wollen ob es die Aussen oder Inneseite zuerst betrifft oder gar der obere bzw unter Teil der Bremsklötze. Das kommt auf die letztliche Realisierung der Hydraulik an ob z.B. die Hydraulikkanäle innerhalb des Bremssattels gleich oder unterschiedlich ausgelegt sind usw.. Zudem besitzt jeder Kolben nochmals ein etwas wenn auch hoffentlich marginal von einander abweichenden Reibwert usw.

Ein weitere Effekt haben z.B. schwache Bremsungen, also schleifen lassende Bremsen, was oft z.B. im Stadtverkehr oder im Stau zu erkennen ist. Dazu kommt der effekt gerade bei Faustbremssatteln wie der Zustand der Gleithülsen ist. Hier sollte natürlich bei der Bremswartung ab und zu mal die Leichtgängigkeit geprüft, und bei Schwergängigkeit das Fett getauscht werden bzw bei defekt natürlich die u.a. Gleitbolzen getauscht werden.

Das ist bei dir aber nach Sichtprobe auf dem Bild zum einen nicht möglich (Vorderradbremse), und zum anderen wärs unnötig, da dein Verschließbild völlig i.O. ist, um nicht zu sagen nahezu perfekt und schon so Ideal das es praktisch unmöglich ist ;-)
Gruß Ingo
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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon Donnergrollen » 09.07.2019, 18:53

KFan hat geschrieben:Als ich vor einigen Tagen unterwegs auf Tour unfreiwillig den Vorderreifen wechseln lassen musste, gab mir die Werkstatt den Hinweis dass die Beläge vorn fertig sind.
Ok nach ca. 20.000 km nichts Ungewöhnliches, also fix neue Brembo Beläge aus dem Zubehörhandel geordert und getauscht.
Natürlich schaut man sich bei der Gelegenheit die alten Teile mal genauer an.
Beim Vergleich der Belagstärken gibt es deutliche Unterschiede. Die jeweils inneren Beläge der beiden Bremsen sind wesentlich stärker verschlissen (ca. 1,5 mm) als die beiden äußeren Beläge.
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Hatte ich an meiner ersten K12 auch, hab dann die Zangen und Kolben mit Bremsen.- bzw. Industriereinger immer gründlich gereinigt.
An der zweiten 12er und der 13er trat dieser Unterschied an den Belägen dann zwar noch auf, aber erheblich geringer.
Vorsicht, ohne Schutzhandschuhe gibt das seeeehr dreckige Hände. ;-)
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Gruss Harald
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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon AndreGT » 09.07.2019, 19:24

Hab gerade heute neue Reifen aufgezogen und dabei auch mal wieder festgestellt
das die Beläge unterschiedlich verschleißen.
Das Problem lässt sich aber mit sehr wenig Aufwand für die Zukunft beheben.
Bei mir ist es aktuell am rechten Sattel deutlicher ausgeprägt als am linken Sattel.
Liegt aber daran das die GT erst ein gutes Jahr alt ist und ich daher an der Bremse
bis heute noch nicht selbst dran war.
Und ja es ist der innere Belag der den höheren Verschleiß hat, was ich aber als
reinen Zufall einordne.
Hier mal die Fotos die ich heute dabei gemacht habe.

linker Sattel
Bild

rechter Sattel
Bild

Wie Ingo schon sagte, das ist völlig normal.

Ich sehe die Ursache darin das der Hersteller die Kolben vermutlich trocken einsetzen.
Im Neuzustand klappt das sicher das die Kolben auch trocken gleichmäßig gleiten,
nach einer gewissen Zeit bzw. Laufleistung dann eben nicht mehr.
Wie unterschiedlich die einzelnen Kolben ausfahren kann man sehr gut sehen wenn man
mal die Beläge entfernt und die Bremse vorsichtig betätigt.
Sehr gut merkt man auch welcher Kolben schwergängiger ist wenn man dann die einzelnen
Kolben mal mit den Fingern zurück drückt.
Von spielend leicht bis geht fast garnicht ist da alles dabei.

Ich habe schon an meinen früheren Maschinen das Problem einfach gelöst in dem ich bei
jedem Reifenwechsel und bei jedem Belagwechsel so wie so, die Beläge entnehme,
die Kolben ein gutes Stück weit ausfahre und dann erst mal mit Bremsenreiniger den
gröbsten Schmutz entferne.
Streifen die ich von einem dünnen Baumwolltuch schneide werden dann mit Brensenreiniger
getränkt und damit die einzelnen Kolben sauber poliert.

Hier mal das Ergebnis am Beispiel meines linken Sattels.
Bild

Anschließend dann die ausgefahrenen Kolben dünn mit Bremszylinder-Paste bestreichen.
Dann die Kolben vorsichtig zurück in ihre Ausgangsposition schieben und beim erneuten
ausfahren kann man gut sehen wie schön gleichmäßig die Kolben ausrücken.
Noch mal alle Kolben wieder zurück drücken und eventuell überschüssige Paste abwischen.
Schon können die Beläge, die natürlich genau wie Bolzen und Sicherung geeinigt sind,
wieder rein.
Macht man das Ganze regelmäßig beim Reifenwechsel, hat der Dreck keine Chance sich in den
Kolben fest zu fressen.
Dann dauert die ganze Aktion max. 20 Minuten pro Sattel.
Dafür ist dann der Verschleiß der Beläge sehr gleichmäßig.
Man müsste schon mit Messschieber oder Messschraube arbeiten um den dann noch vorhandenen
Unterschied im Verschleiß zu ermitteln.

Hab dieses Prozedere damals bei meiner FJR angefangen weil nach 40.000km ein Kolben total
fest war und der angebackene Dreck nur mit sehr viel pollier Arbeit von den Kolben zu erndfernen war.
Danach bei meiner ersten GT hatte ich es beim ersten Belagwechsel ertmalig gemacht und dabei
schon gemerkt das es sinnvoller gewesen wäre früher damit anzufangen.
Ab da gehörte die Aktien bei jedem Reifenwechsel für mich zum normalen Ablauf.
Lediglich der letzte Reifenwechsel musste unterwegs auf Tour fremd beauftragt werden.
Daher bekam die GT nun erst heute beim nächsten Reifenwechsel wieder diese Aufmerksamkeit.
Das es notwendig war zeigt das Foto vom rechten Sattel.

Da ich vermute das die wenigsten Motorradfahrer noch selbst soetwas erledigen,
sollte es eigentlich wenigstens zur Standard Leistung beim Belagwechsel in der Werkstatt
gehören.
Nun fragt mal in eurer Werkstatt ob die das machen . arbroller :lol: ;-)
Beste Grüße aus dem Harz
André


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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon KFan » 09.07.2019, 20:05

Danke für eure Antworten und Infos.
Thema Reinigung sehe ich demnach auch als Ursache.
Trotzdem sollte das m.E. vom Werk doch so konstruiert sein, das die Beläge gleichmäßiger verschleißen....
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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon AndreGT » 09.07.2019, 20:40

KFan hat geschrieben:Trotzdem sollte das m.E. vom Werk doch so konstruiert sein, das die Beläge gleichmäßiger verschleißen....


Sollte. ThumbUP
Aber es sollte ab Werk z.B. auch Fett an den Wellendichtringen der Radlager sein.
Oder es sollte ab Werk mal der Hauptständer vernünftig beschichtet und gegen den
kontinuierlichen Sandstrahl vom Rad geschützt sein.
Die Realität schaut leider anders aus. nogo
Beste Grüße aus dem Harz
André


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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon Urwi » 11.07.2019, 07:29

Hallo André,

wie weit kann man die Bremskolben ausfahren? Besteht die Gefahr, dass die herausfallen?

vg
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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon AndreGT » 11.07.2019, 09:39

Hallo Urwi,

theoretisch können sie sicher raus fallen wenn man nicht aufpasst.
Besonders wenn von zwei sich gegenüber liegenden Kolben einer sehr
leicht und der Andere sich eher schwer bewegt.
Man kann aber gut den Kolben der sich leichter bewegt mit dem Finger
etwas hemmen, so das beide gegenüber liegende Kolben in etwa
in gleichem Maße ausfahren.
Wenn man da schaut das beide Kolben gleichmäßig ausfahren, ist das schon
die halbe Miete.
Um die Kolben nicht unnötig weit auszufahren und Gefahr zu laufen das etwas
passiert, gehe ich wie folgt vor.


Die Kolben sind innen hohl, so das man gut die Länge erfühlen kann.
Auf meinem Foto stecken beide Kolben noch ca. 1cm im Sattel, sind aber
trotz dem weiter ausgefahren als sie es jemals im montierten Zustand
sein werden.
Das aus dem Grund weil ich den maximal möglichen Arbeitsbereich den sich die Kolben
aus ihrem Zylinder ins Freie schieben könnten, reinigen und Fetten möchte.
Ich hab einfach des dümmste anzunehmende Maß genommen was die Kolben im Betrieb
unter dem größt möglichen Verschleißzustand von Belägen und Bremsscheibe theoretisch
ausfahren können.
Also Scheibe auf maximales Verschleißmaß + 2x die nackte Stärke der Trägerplatte der Bremsbeläge.
Bei der maßlichen Grundlage würde dann Metall auf Metall bremsen.
Ist also nur ein rein theoretischer Wert.
Hab mir dann ein dazu passendes Stück Holz gesucht was mir als Abstandsleere zwischen den
Kolben dient.
Das Holzbrettchen ist auch noch mal 1mm dünner als es hätte rechnerisch sein müssen.
Damit ist gewährleistet das ich den komplett möglichen Arbeitsweg der Kolben zur Reinigung und
Fettung frei legen kann und trotz dem keiner der Kolben herausfällt.
Im Grunde also alles nicht wirklich kompliziert wenn man etwas aufpasst. winkG
Beste Grüße aus dem Harz
André


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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon Horst_S » 12.07.2019, 05:25

Der ungleiche Verschleiß der Bremsbeläge kommt vom endlichen Spiel der Floater. Ein Belag muss nunmal die Bremsscheibe in die Mittenstellung drücken. Und dieser verschleißt dann etwas mehr.

Also ich finde diese Theorie mit dem Bremsenfett Abenteuerlich. Kann man natürlich somachen.
Kurz zur Erklärung:
Die Bremskolbendichtungen werden von innen mit Bremsflüssigkeit geschmiert. Hier gibt es keine Notwendigkeit etwas zu tun.
Wie Andre nun sagt, kann man die Bremskolben ausfahren (vorsicht, die fallen wirklich raus. SInd ja auch irgendwie in den Bremssattel reingekommen) und es kann oben im Vorratsbehälter Luft gezogen werden!!

Nun kann man die Bremskolben schön reinigen. NIEMALS mit Bremsenreiniger, der lässt die Kolbendichtungen quellen. Wenn dann den Bremsenreiniger nur auf einen Lappen und die Kolben damit reinigen.
Und dann? Schmiert ihr Fett auf die Kolben damit sie sich leichter zurück drücken lassen?
Dieses Fett ist im Fahrbetrieb wie ein Magnet für Schmutz und Staub. So sauber bekommt man selbiges nie wieder runter. (BTW: Bremssattelfett ist nix anderes als eingedickte Bremsflüssigkeit). Man hat also spätestens nach 10.000 eine schöne Schleifpaste auf den Bremssattelkolben. Nicht weiter tragisch weil die Wirkrichtung immer von innen nach aussen ist.
Wieviel Schaden man beim nächsten zurückdrücken anrichtet kann sich jeder selbst vorstellen.

Vorgehensweise eines alten Werkstattmeisters:
Nach Demontage der Bremsbeläge werden die Kolben mit einer weichen Bürste vom Groben Dreck gereinigt.
Dann werden von einem Lappen Streifen abgerissen, diese um die Bremskolben gewickelt und der Staub/Dreck entfernt.
Saubere Bremskolben lassen sich von Hand wieder in den Bremssattel zurück drücken. Ziemlich ohne Gewalt. Der Platz im Vorratsbehälter reicht aus um die zusätzliche Bremsflüssigkeit aufzunehmen.

Also ich persönlich finde die Vorgehensweise von Andre viel zu aufwendig, Unnütz und am ende ein Stück weit Risikoreich.
Genauso wie ich die Empfehlung von BMW falsch finde, die Bremskolben mit den alten Klötzen einfach zurück zu drücken. (Hierfür gibt es von BMW sogar ein Werkzeug mit einer Teilenummer). Wer also die Bremsbeläge bei BMW wechseln läst, sollte wissen was auf ihn zukommt.
BTW: Ich hab schon etliche Bremsbelagwechsel hinter mir, noch nie irgendwas gesprayt oder gefettet und: Es hat bis heute alles funktioniert :mrgreen:

Gruß
Horst
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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon AndreGT » 12.07.2019, 08:07

Horst, jeder macht es halt anders. :lol:

Das das Fett den Staub bindet ist klar.
Aber der verbindet sich eh mit den Kolben, auch ohne Fett und ist dann deutlich schwerer
runter zu bekommen.
Mit Fett gleitet es halt leichter.
Das was von den Kolben, mit zunehmenden Verschleiß der Beläge, ungeschützt im Freien liegt, wird
eh bei jeder Radumdrehung mit Staub und Dreck beschossen.
Da mach ich mir um eventuell schmirgelnden Staub im Fett so überhaupt keine Sorgen.
Ich hab schon Kolben gesehen, die durch diesen jahrelangen Beschuss tiefe Narben hatten
und somit nicht mehr dicht zu bekommen waren.
Bei gefetteten Kolben konnte ich solche Vernarbung bisher nicht feststellen.
Aufgequollene Dichtungen kenne ich bisher an keiner meiner Maschinen und ich mache das
nun schon 8, oder sind es sogar schon 9 Jahre, so.
Da ich es üblicherweise parallel zum Reifenwechsel erledige, ist der Intervall so um die
6.000 Km.
Aufwändig finde ich es nicht wirklich.
Die Sättel sind zu dem Zeitpunkt eh ab und die Räder auch nicht im Weg, da ist das in
ca. 20 Minuten je Sattel erledigt.
Einen fest gefressenen Kolben wieder gangbar zu machen dauert länger und kann unter Umständen
auch mit einer etwas größeren OP einhergehen.
Daher, wer gut schmiert der gut fährt.
Bisher hat es zumindest nur positive Auswirkungen gezeigt.
Ob Aufwand und Nutzen im Verhältnis stehen, muss jeder für sich entscheiden. winkG
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André


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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon Chucky1978 » 12.07.2019, 22:02

Für Doktorarbeiten bin ich doch eigentlich zuständig :mrgreen:

Aber eine Doktorarbeit für die Reinigung ist selbst für mich Overkill
Gruß Ingo
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Re: Verschleiß Bremsbeläge vorn

Beitragvon Urwi » 13.07.2019, 09:37

Danke AndreGT!
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