Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Die technische Seite der K 1200 R + K 1300 R im Besonderen.

Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon Jorgo1200 » 29.01.2024, 19:44

Hallo zusammen. Ich bin seit 5 Jahren stolzer Besitzer einer K1200R. Bzw. war mal darauf stolz. Ich mag das Moped wirklich, jedoch hat sie mir jedlichen Stolz abgewöhnt. Ich will ja nicht den ganzen Kram aufzählen. Also hier meine Frage: Ist jemandem soetwas schon unter gekommen? (siehe Bilder) Die Getriebeeingangswelle der Kupplung ist einfach abgerissen. Ich habe weder schlimm am Hahn gezogen, noch Burnouts, Wheelies oder sonst einen pubertären Unsinn gemacht.
Der Schaden ist bei einer Geschwindigkeit von 120 im Regen auf der Autobahn passiert. Achso, das Moped hat knapp 55 000 runter.

Vielen Dank für euer Mitleid im Vorraus.
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon Jorgo1200 » 29.01.2024, 20:51

Nachtrag: Kurbelwellenzahnrad und Gehäuse. Ob das wohl noch geht?????? :evil:
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon mgleman » 30.01.2024, 07:36

Hallo,
da hast du aber mal Glück gehabt, dass es dir nicht das ganze Gehäuse
zerlegt hat. Aus meiner Sicht ein unverständlicher Schaden.
Grüße Hermann

Nüchtern betrachtet war es besoffen besser .....
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon LohriS » 30.01.2024, 10:40

Hab die Welle ja nicht im Original gesehen. Aus Sicht auf die Bilder gibt es glänzende Zonen, was auf einen Dauerbruch hindeutet. Hat also nichts mit der Fahrweise zu tun, sondern mit Rissen, Kerben etc. Ich hatte vor Jahren an einem anderen Motorrad einen ähnlichen Schaden, der vom Gewindeausgang des Wellenendes ausging. Die Zahnflanken sind zu 20 % defekt, hier käme für mich eine Weiterverwendung nicht in Frage.
Zögere nicht, denn den Ausgang kennst du erst danach
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon Jorgo1200 » 30.01.2024, 17:36

LohriS hat geschrieben:Hab die Welle ja nicht im Original gesehen. Aus Sicht auf die Bilder gibt es glänzende Zonen, was auf einen Dauerbruch hindeutet. Hat also nichts mit der Fahrweise zu tun, sondern mit Rissen, Kerben etc. Ich hatte vor Jahren an einem anderen Motorrad einen ähnlichen Schaden, der vom Gewindeausgang des Wellenendes ausging. Die Zahnflanken sind zu 20 % defekt, hier käme für mich eine Weiterverwendung nicht in Frage.

Ja, für mich auch nicht. War nur eine rethorische Frage. Der Motor läuft zwar noch, jedoch wer weiss wie lange. Solche Späne spuckt er ja nicht wie ein Lama wieder aus. Wenn das Gefüge der Welle nicht den, doch kraftvollen, Anforderungen standhalten kann, dann ist doch was an der Konstruktion nicht ganz koscher. Um Kulanz brauche ich nach 18 Jahren, die sie auf dem Buckel hat, nicht zu fragen.
Ich hab da nicht viele Optionen. Schiesslich ist es ja ein Fahrzeug und kein Stehzeug, und ich möchte halt fahren. ABS wurde auch schon für 1500€ gemacht.

Motor tauschen geht nicht.
A) gibt es keinen mehr bei BMW, ausserdem wäre der viel zu teuer.
B) Motor gebaucht gibt es auch nicht einfach so. Nur ohne Getriebe(komisch). Dann müsste ich Getriebe und Motor einzeln kaufen. Kostenpunkt ca. 2500€
C) Das Motorrad stehen lassen und auf ein bezahlbaren Motor warten.
D) Das Motorrad in Teilen verkaufen.
E) Das Motorrad an einen Gebrauchtteilehändler für n Appel und ne Wurst verkaufen.

Hat einer einen annehmbaren Tip oder einen guten Motor unter der Fussmatte?
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon stma » 31.01.2024, 09:35

Moin Jorgo,

gute gebrauchte K1300 R gehen für um die 7500,-€ weg. Da würde ich kein Geld mehr in den alten Bock stecken sondern den verkaufen und mir
ne gute gebrauchte zulegen.
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon Jorgo1200 » 31.01.2024, 19:25

stma hat geschrieben:Moin Jorgo,

gute gebrauchte K1300 R gehen für um die 7500,-€ weg. Da würde ich kein Geld mehr in den alten Bock stecken sondern den verkaufen und mir
ne gute gebrauchte zulegen.

Daran habe ich auch schon gedacht. Jedoch was verlangt man dafür. Es sind ja auch zig Extras dran.
Superbikelenker
Sitzbank
LED Scheinwerfer (Plug`nPlay)
LED Blinker
LED Rücklicht
Carbon Schutzblech hinten
Sportkoffer gleichschließend
Sportschalldämpfer Hotcam
Haupständer
K&N Luftfilter
ABS vor zwei Jahren gemacht
solche kleinen Carbon Teile an Frontschutzblech
Carbonschutz vom Kupplungsdeckel.
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon MichiC » 31.01.2024, 20:56

Jorgo1200 hat geschrieben:
stma hat geschrieben:Moin Jorgo,

gute gebrauchte K1300 R gehen für um die 7500,-€ weg. Da würde ich kein Geld mehr in den alten Bock stecken sondern den verkaufen und mir
ne gute gebrauchte zulegen.

Daran habe ich auch schon gedacht. Jedoch was verlangt man dafür. Es sind ja auch zig Extras dran.
Superbikelenker
Sitzbank
LED Scheinwerfer (Plug`nPlay)
LED Blinker
LED Rücklicht
Carbon Schutzblech hinten
Sportkoffer gleichschließend
Sportschalldämpfer Hotcam
Haupständer
K&N Luftfilter
ABS vor zwei Jahren gemacht
solche kleinen Carbon Teile an Frontschutzblech
Carbonschutz vom Kupplungsdeckel.


Die schönsten Teile abbauen verkaufen und den Rest zum Schlachter. Oder ne günstige 12er aus dem letzten Baujahr mit 1300 Getriebe/Kupplung kaufen und da wieder alles dran bauen.

Gruß Micha
Gruß Micha
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Re: Getriebeschadengeschichte an der K ...noch eine

Beitragvon johnnythefox » 29.05.2024, 11:22

Hallo, darf ich fragen,wie die Geschichte ausgegangen ist?
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