Zunächst habe ich höchsten Respekt vor der Strecke. Aber andererseits: Es ist ein Straße.
So wie Du das beschreibst werde ich nicht fahren: "Du bewegst dich viel im Bereich 260-280 , gerade durch Quiddelbacher Höhe , Schwedenkreuz , Fuchsröhre , Bergwerk zum Kesselchen , Pflanzgarten I und Pflanzgarten II bist du abhebst ...

und Döttingerhöhe bis T13 mit entspannten 290 ...

"
Ein Profi würde zu meiner Fahrt sagen: Der fährt spazieren. Im Allerweitesten stimmt das auch. Es ist schon klar wenn es einem am Schluß auf sagen wir mal 10 Sekunden ankommt kann das stressig werden. Bei mir ist es so: Das hat 1 oder 2 Tage echt flüssig geklappt und einigermaßen flott warst Du auch. Die Erinnerungen von Jahrzehnten waren auch dabei. Ab und zu hast du geglaubt das bollern der MV Augusta zu hören.
Bin schon mal mit der "HP-Gesellschaft" bei so Flugplatzausfahrten (kleine Rennstrecke) mitgefahren. Da wurden einige mit dem Anhänger abtransportiert. Die sind einfach physisch gegeneinender gefahren. Auf der Geraden bei über 200. Der eine wollte den anderen nicht vorbei lassen. Bums krachen die Zylinder aneinander. Da konnte ich aber gut mithalten.
Wann wäre denn der nächste Termin und wie viel Runden könnte man fahren wenn man will und kann.Kann man zum Tanken kurz raus und fährt dann weiter. Bis wann muß man sich anmelden. Wie hoch wäre der Teilnahmepreis. Kann man direkt an der Strecke übernachten.
Ist es geschickt an der GS etwas zu tun - außer die Koffer ab zu machen.