H7 Upgrade auf LED

Alles was man anbauen, verändern oder wie man die K1600B - K1600GT - K1600GTL - K 1600 Grand America - sonst individualisieren kann.

Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon BlueMan » 22.12.2021, 13:33

K1200_wannahave hat geschrieben:Genauso wie für die allermeisten Autos, die hier so rumfahren.
Die Liste der Zulassungen ist ja noch sehr überschaubar.
Ist nur die Frage ob man dich dennoch traut, oder nicht. cofus

Wie sagte der Prüfer beim TÜV als ich HU habe machen lassen? "Ist doch super, haben meine Kollegen auch verbaut. So siehst wenigstens was im Dunkeln".


Das habe ich durch.
Ich hatte LED-Lampen in meiner K1300R verbaut.
Ich bin damit in mehr als 2 Jahren über 40000 Kilometer gefahren ohne Probleme.
Selbst der TÜV hatte nichts zu beanstanden. :roll:
Dann kam eine " allgemeine Verkehrskontrolle " und der Beamte hat mir ganz klar bewiesen, dass die Lampen auf Grund der Kennummer auf meinem Scheinwerfer, dort nicht verbaut sein dürfen.
Er wollte mir das Moped still legen wegen Erlöschen der Betriebserlaubnis. ahh
Das konnte ich aber glücklicherweise abwenden, indem ich ihm versprach, die Lampen wieder gegen normale H7 zu tauschen. :engel:
Was ich dann auch tat, als ich wieder Zuhause war.
2 Wochen später gab es dann die nächste " allgemeine Verkehrskontrolle " mit dem selben Beamten, der sich auch an mich erinnern konnte.
Da war ich froh, dass ich wieder die H7 drin hatte.
Ich kann aus der Erfahrung nur abraten, LED-Lampen zu verbauen selbst wenn der TÜV nichts sagt.
Aber das muss ja jeder selbst wissen. winkG
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon Siegerländer » 22.12.2021, 13:44

>>>mit dem selben Beamten, der sich auch an mich erinnern konnte.<<

Das ist ein typischer .....; der eben nur seinen "Vorgaben" folgt. Falls es was evtl. passendes findet. plemplem ahh
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon stma » 22.12.2021, 13:50

Siegerländer hat geschrieben:>>>mit dem selben Beamten, der sich auch an mich erinnern konnte.<<

Das ist ein typischer .....; der eben nur seinen "Vorgaben" folgt. Falls es was evtl. passendes findet. plemplem ahh


da hilft halt alles jammern nichts, leider sehen die LED, Xenon und so weiter vom Aufbau her halt ganz anders aus als eine herkömmliche H7 Lampen und sind somit klar zu identifizieren.
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon Siegerländer » 22.12.2021, 13:53

stma hat geschrieben:
Siegerländer hat geschrieben:>>>mit dem selben Beamten, der sich auch an mich erinnern konnte.<<

Das ist ein typischer .....; der eben nur seinen "Vorgaben" folgt. Falls es was evtl. passendes findet. plemplem ahh


da hilft halt alles jammern nichts, leider sehen die LED, Xenon und so weiter vom Aufbau her halt ganz anders aus als eine herkömmliche H7 Lampen und sind somit klar zu identifizieren.



> Nur konnte mir bisher niemand erklären warum die LED gefährlich sind. Richtig eingestellt blenden die nicht mehr als der Standart.
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon Emorej » 26.12.2021, 22:26

stma hat geschrieben:da hilft halt alles jammern nichts, leider sehen die LED, Xenon und so weiter vom Aufbau her halt ganz anders aus als eine herkömmliche H7 Lampen und sind somit klar zu identifizieren.



Ich verstehe dieses Schwurbeln auch überhaupt nicht :x manch einer hier scheint nahezu stolz darauf zu sein, wenn er mit nicht zugelassenen Leuchtmitteln durch die HU kommt. Mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich angebliche Aussagen von „Prüfern“ lese nach dem Motto: „Wir fahren ja selbst mit dem ganzen illegalen Kram rum…“.

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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon gelb gelb gelb » 27.12.2021, 12:15

Siegerländer hat geschrieben:
stma hat geschrieben:
Siegerländer hat geschrieben:>>>mit dem selben Beamten, der sich auch an mich erinnern konnte.<<

Das ist ein typischer .....; der eben nur seinen "Vorgaben" folgt. Falls es was evtl. passendes findet. plemplem ahh


da hilft halt alles jammern nichts, leider sehen die LED, Xenon und so weiter vom Aufbau her halt ganz anders aus als eine herkömmliche H7 Lampen und sind somit klar zu identifizieren.



> Nur konnte mir bisher niemand erklären warum die LED gefährlich sind. Richtig eingestellt blenden die nicht mehr als der Standart.


Viele China- und auch No-Name-H7 blenden, weil sie in der Fertigung nicht die engen Toleranzen für die Position der Glühwendel einhalten und damit das Licht nicht im Brennpunkt des Reflektors abgestrahlt wird. Das wurde schon in einigen Tests bewiesen.

Dasselbe gilt auch für die meisten LEDs, da schon bauartbedingt die Leuchtfläche viel größer ist als eine H7-Glühwendel. Manche Reflektoren sind da halt vielleicht empfindlicher als Andere, aber deshalb muss ja eine Freigabe erteilt werden.

Das hat Nichts mit der Einstellung der Scheinwerfer zu tun.
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon K1200_wannahave » 27.12.2021, 21:32

gelb gelb gelb hat geschrieben:
[...]
Das hat Nichts mit der Einstellung der Scheinwerfer zu tun.

Naja, wenn du nach dem Einbau die Grundeinstellung mit dem Lichteinstellgerät kontrollierst siehst du eigentlich recht schnell ob da was blenden kann oder nicht.
Nachrüst-LED blenden genauso schnell oder weniger schnell wie herkömmliche Halogenscheinwerfer, die richtig oder falsch eingestellt sind.
Klar ist natürlich: WENN sie falsch eingestellt sind, dann blenden die LED stärker als die Halogen, weil die "Lichtmenge" deutlich größer ist.
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon K1200_wannahave » 27.12.2021, 21:52

Emorej hat geschrieben:manch einer hier scheint nahezu stolz darauf zu sein, wenn er mit nicht zugelassenen Leuchtmitteln durch die HU kommt. Mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich angebliche Aussagen von „Prüfern“ lese nach dem Motto: „Wir fahren ja selbst mit dem ganzen illegalen Kram rum…“.

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Ich kenne jetzt nicht genau deinen fachlichen Hintergrund: aber wenn Fachleute auf ihrem Gebiet bei einem solchen Detail derart unbekümmert damit umgehen, dann bestätigt das doch meine fachliche Einschätzung der Geschichte.
Und dann hat das auch wirklich nix mit "stolz darauf" zu tun, sondern eher sowas wie "glücklich" darüber, dass andere Fachleute das genauso sehen wie ich.

Vielleicht sollte man das auch mal etwas allumfassender betrachten: klar, das Leuchtmittel hat keine Zulassung. Dafür sieht der Bußgeldkatalog ein Verwarngeld von 20 € vor. Besitzt das Leuchtmittel für andere Fahrzeuge eine Zulassung, ist davon auszugehen, dass weder Reflektor noch Scheinwerfergehäuse beim Betrieb zerstört werden. Wird das Leuchtmittel vom Fachmann verbaut und im Anschluss eine Scheinwerfergrundeinstellung vorgenommen, evtl. sogar nocht mit Blendtest im Betrieb, dann könnte der ein oder andere Fachmann unter Anbetracht der Gesamtumstände vielleicht zu dem Schluss kommen, dass man diese Unzulänglichkeit, dass noch keine Zulassung für dieses Modell existiert, evtl in seiner Wichtigkeit unter den Tisch fallen lassen könnte.
Schweifendes Pfein hin oder her.
Viel krimineller finde ich es ja, wenn ungelernte Privatleute ihre Bremsscheiben über ebay bestellen und selbst verbauen um danach mit 280 über die Bahn zu blasen.
Im worst case findet die Vollbremsung beim Spurwechsel des Vordermanns nicht so statt wie erwartet und man spielt mit dem Leben anderer Verkehrsteilnehmer.

Jaja, alles stark überspitzt. :mrgreen:
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon Emorej » 27.12.2021, 23:33

K1200_wannahave hat geschrieben:Wird das Leuchtmittel vom Fachmann verbaut und im Anschluss eine Scheinwerfergrundeinstellung vorgenommen, evtl. sogar nocht mit Blendtest im Betrieb


Ich habe geschrieben „beinahe stolz“ :mrgreen:

Wer lässt denn sein „illegales“ Leuchtmittel vom Fachmann verbauen, geschweige denn im Anschluss eine Grundeinstellung vornehmen. :roll:
der angebliche „Fachmann“ würde sich ja mitschuldig machen und womöglich noch sein Geschäft riskieren.

Außerdem ist es laut einem der Vorredner mit den 20 € Verwarngeld wohl auch nicht getan, wenn eine Stilllegung des Fahrzeugs wegen Erlischens der ABE im Raum steht.
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon gelb gelb gelb » 28.12.2021, 12:54

K1200_wannahave hat geschrieben:
gelb gelb gelb hat geschrieben:
[...]
Das hat Nichts mit der Einstellung der Scheinwerfer zu tun.

Naja, wenn du nach dem Einbau die Grundeinstellung mit dem Lichteinstellgerät kontrollierst siehst du eigentlich recht schnell ob da was blenden kann oder nicht.
Nachrüst-LED blenden genauso schnell oder weniger schnell wie herkömmliche Halogenscheinwerfer, die richtig oder falsch eingestellt sind.
Klar ist natürlich: WENN sie falsch eingestellt sind, dann blenden die LED stärker als die Halogen, weil die "Lichtmenge" deutlich größer ist.


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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon RudiBee » 28.12.2021, 19:40

K1200_wannahave hat geschrieben:
Emorej hat geschrieben:manch einer hier scheint nahezu stolz darauf zu sein, wenn er mit nicht zugelassenen Leuchtmitteln durch die HU kommt. Mir stellen sich die Nackenhaare auf, wenn ich angebliche Aussagen von „Prüfern“ lese nach dem Motto: „Wir fahren ja selbst mit dem ganzen illegalen Kram rum…“.

Ich glaube mein Schwein pfeift plemplem

Ich kenne jetzt nicht genau deinen fachlichen Hintergrund: aber wenn Fachleute auf ihrem Gebiet bei einem solchen Detail derart unbekümmert damit umgehen, dann bestätigt das doch meine fachliche Einschätzung der Geschichte.
Und dann hat das auch wirklich nix mit "stolz darauf" zu tun, sondern eher sowas wie "glücklich" darüber, dass andere Fachleute das genauso sehen wie ich.

Vielleicht sollte man das auch mal etwas allumfassender betrachten: klar, das Leuchtmittel hat keine Zulassung. Dafür sieht der Bußgeldkatalog ein Verwarngeld von 20 € vor. Besitzt das Leuchtmittel für andere Fahrzeuge eine Zulassung, ist davon auszugehen, dass weder Reflektor noch Scheinwerfergehäuse beim Betrieb zerstört werden. Wird das Leuchtmittel vom Fachmann verbaut und im Anschluss eine Scheinwerfergrundeinstellung vorgenommen, evtl. sogar nocht mit Blendtest im Betrieb, dann könnte der ein oder andere Fachmann unter Anbetracht der Gesamtumstände vielleicht zu dem Schluss kommen, dass man diese Unzulänglichkeit, dass noch keine Zulassung für dieses Modell existiert, evtl in seiner Wichtigkeit unter den Tisch fallen lassen könnte.
Schweifendes Pfein hin oder her.
Viel krimineller finde ich es ja, wenn ungelernte Privatleute ihre Bremsscheiben über ebay bestellen und selbst verbauen um danach mit 280 über die Bahn zu blasen.
Im worst case findet die Vollbremsung beim Spurwechsel des Vordermanns nicht so statt wie erwartet und man spielt mit dem Leben anderer Verkehrsteilnehmer.

Jaja, alles stark überspitzt. :mrgreen:


Es ist nunmal so, das in unserem Land ein falsches Leuchtmittel zur Erlöschung der Betriebserlaubnis führt, nicht umsonst wird bei jedem Unfall mit Motorradbeteiligung geprüft ob der Scheinwerfer eingeschaltet war und ob das richtige Leuchtmittel eingebaut war. Das ist mir selbst so ergangen, zum Glück war an der Birne unter dem Mikroskop geschmolzene Glaspartikel zu sehen und ich konnte vom Unfallverursacher den vollen Schadenersatz / Schmerzensgeld einfordern. Mit einem falschen oder nicht eingeschalteten Licht wäre das so nicht möglich gewesen. Wer also seine Ansprüche durch "LED-Birnen" heruntersetzen möchte und dazu noch ohne Betriebserlaubnis fährt sollte sich das reichlich überlegen. Inwieweit es sich prüfen lässt ob der LED-Scheinwerfer überhaupt eingeschaltet war sei mal dahingestellt. Also wer ohne Licht gefahren ist und in einen Unfall verwickelt war hat geringere Ansprüche an der Unfallgegner.

Gruß Rudi
Beste Grüße
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon K1200_wannahave » 29.12.2021, 00:02

Emorej hat geschrieben:
K1200_wannahave hat geschrieben:Wird das Leuchtmittel vom Fachmann verbaut und im Anschluss eine Scheinwerfergrundeinstellung vorgenommen, evtl. sogar nocht mit Blendtest im Betrieb


Ich habe geschrieben „beinahe stolz“ :mrgreen:

Wer lässt denn sein „illegales“ Leuchtmittel vom Fachmann verbauen, geschweige denn im Anschluss eine Grundeinstellung vornehmen. :roll:

Ich z.B.
Ich sehe, du merkst, dass Verallgemeinerungen und Polemik nichts taugen.
Ich denke grundsätzlich bringt eine Diskussion darüber nichts, wenn eine Partei dies einfach partout nicht will.
Ich denke man könnte stehen lassen, dass die o.g. Leuchtmittel für unsere Fahrzeuge keine Zulassung besitzen und entsprechend jeder selbst entscheiden muss, ob er mit "nicht zugelassenen Leuchtmitteln" unterwegs aein will.
Ansonsten könnte man den Thread jetzt dem technischen Bereich überlassen, finde ich.
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon K1200_wannahave » 29.12.2021, 00:13

RudiBee hat geschrieben:
Es ist nunmal so, das in unserem Land ein falsches Leuchtmittel zur Erlöschung der Betriebserlaubnis führt

Das ist, so pauschal gesagt, falsch.
Zum Erlöschen der Betriebserlaubnis gehört schon etwas mehr.
Aber ja, ein falsches Leuchtmittel KANN zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen.
, nicht umsonst wird bei jedem Unfall mit Motorradbeteiligung geprüft ob der Scheinwerfer eingeschaltet war und ob das richtige Leuchtmittel eingebaut war.

Ist das so? Wird das immer so durchgeführt? Oder ist das eine einzelne persönliche Erfahrung?

Also wer ohne Licht gefahren ist und in einen Unfall verwickelt war hat geringere Ansprüche an der Unfallgegner.

Gut, ok. Aber darum ging es jetzt ja gerade nicht. Es ging um die Verwendung von Leuchtmitteln, die für dieses Fahrzeug nicht zugelassen sind.
Wer ohne Licht rumfährt hat den Schuss eh nicht gehört.
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Re: H7 Upgrade auf LED

Beitragvon Siegerländer » 31.12.2021, 11:29

****Wer ohne Licht rumfährt hat den Schuss eh nicht gehört.

Und nicht bemerkt, das schon ab 2005 oder früher bei BMW die Beleuchtung immer mit dem Motor startet.

Und solange nicht "alle Experten" (egal wo) ihr OK gegeben haben ist alles andere SHIT, unszulässig,verboten usw.......
Halt "typisch Deutsch"
Darum hinken wir ja bei sehr vielem ständig hinterher.

Prosit 2022
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