Das ist (fast) richtig...
Wenn das Garmin nicht so geil in die GT integriert wäre und es einen adäquaten Ersatz gäbe, hätte ich meines auch schon in die Tonne getreten.
Adäquaten Ersatz gibt es nicht (schon rein mechanisch), und von der integrierten Bedienung her auch nicht.
Also: Versuchen alle Schwachstellen der Garmins zu umschiffen...
1.: Keine Routen am Gerät planen, da kommt fast NUR Müll raus
2.: Routen wie alt bekannt in Map Source planen. Base Camp funktioniert auch, man braucht halt so seine Zeit, aber ein Krampf ist des alle male
3.: Nur mit "weißen" Wegpunkten arbeiten. Dann ist die Warscheinlichkeit, das sich das Gerät aufhängt oder ungefragt eine Neuberechnung macht = 0. Idealerweise nicht mehr als 40 Wegpunkte/Route.
4.: Im Basecamp und im Gerät die gleichen Vermeidungen setzen. Du planst in der Software eine Route mit einem Stück Autobahn und hast im Gerät Autobahnen deaktiviert....was passiert?
5.: Neuberechnungen im Gerät grundsätzlich aus.....
6.: Auf Gerät und PC die selbe Kartenversion
7. Überspielen der Routen mit Basecamp. Hierbei manuell nochmals alle Wegpunkte ausgrauen und in den Basecampeinstellungen bei Gerät alle Hacken entfernen. Nur bei "Route bei der Übertragung auf Karte auf meinem Gerät abstimmen" den Hacken setzen.
8.: Die Route erst dann starten, wenn man auch wirklich am Startpunkt ist.
Bei diesen Basics sind die Routingfehler des Gerätes überschaubar. Ich weis...alles Vollkacke. Zu den Zeiten des 276/278 brauchte man sich über sowas keine Gedanken zu machen . Da funktionierte es einfach so.
In vielen Belangen hat sich Garmin von Gerät zu Gerät verschlimmert.
Warscheinlich ist die Navigation mit Google Maps am einfachsten...Wer denn die ganze Zeit sein Handy mitlaufen lassen möchte.
Gruß
Horst
Der schon mehr als einmal extremst genervt von seinem Garmin war