Modell wechseln

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Re: Modell wechseln

Beitragvon topolino_rosso » 29.09.2024, 15:28

Weil es sonst niemand tut, bedanke ich mich in aller Form für diesen sorgfältig zusammengestellten und sehr informativen Bericht.

Motormässsig scheint seit 2017 tatsächlich etwas gegangen zu sein. Bei einer gemeinsamen Ausfahrt vor einigen Jahren schien mir schon, dass die aktuellen Maschinen nicht schlechter gehen als meine 2015er - ganz im Gegensatz zu 2017, als der Unterschied deutlich war. Womöglich wurden die Motorsteuerungen im Zug laufender Wartungen softwäremässig nachgebessert? Auch bei meiner 2011er war das mal der Fall (erst danach hat sie im Schiebebetrieb geblubbert).

Im BMW-Konfigurator wird das aktuelle Modell vollmundig beworben: Die überarbeitete Motorsteuerung des legendären Sechszylinders sorgt in allen Bereichen für noch mehr Intensität. So holen dich Leistung und Drehmoment jetzt noch druckvoller ab. Die 160 PS Nennleistung erreichst du jetzt bereits ganze 1.000 U/Min früher bei 6.750 U/ Min. Die 2017er, die ich damals fahren durfte, wollte durchaus in solche Drehzahlen getrieben werden, weil darunter einfach zu wenig Dampf kam, und hatte dort sicher noch keine 160 PS.
Beste Grüsse aus dem Säuliamt
Hans

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Re: Modell wechseln

Beitragvon inspektorgagetto » 30.09.2024, 13:26

Danke, ich hoffe helfen zu können. Ich vergleiche natürlich die EU3 mit der EU5. Meine Hauptsorge galt der EU5 Abstimmung: Hier gibt es volle Entwarnung. Da muss man gar nichts patchen. Der Motor fährt wie ein Träumchen und steht verdammt gut im Futter. Er läuft einfach noch geschmeidiger und wer beim hochdrehen keine Emotionen verspürt - dem ist einfach nicht zu helfen. Die Schaltung und der Quickshifter sind um Welten besser und nahezu perfekt. Die zweite Sorge galt der Software. Auch hier gibt aus meiner Sicht Entwarnung. Läuft auf meinem Samsung Handy absolut super und stabil. Und in Schwarz ist sie auch optisch ein Traum (Meine Meinung).
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Re: Modell wechseln

Beitragvon Boxer » 01.10.2024, 06:57

Moin,
ich finde deinen Bericht sehr ehrlich und informativ.
Ich selbst fahre eine Euro 4 von 2019 und konnte bei meiner 1 Tages Probefahrt
mit der Euro 5 bei meinem Fahrstiel nicht den großen Unterschied feststellen,
der einen Wechsel für mich mit ca. 15.000 Euro Zuzahlung gerechtfertigt hätte.
Nach der Probefahrt sollte eigentlich die Unterschrift unter dem Kaufvertrag erfolgen.
Da die Euro3 und die Euro5 die gleichen "kürzeren" Getriebeübersetzungen geg. der Euro 4
haben, würden mich gern mal die Spritverbräuche interessieren.
Meine genehmigt sich je nach Fahrweise solo mit Koffern und Topcase gepackt
zwischen 4,5 und 5,5 Litern bei Fahrweise nach StVO.

Liebe Grüße
Dirk
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Re: Modell wechseln

Beitragvon topolino_rosso » 01.10.2024, 10:45

inspektorgagetto hat geschrieben:Danke, ich hoffe helfen zu können. Ich vergleiche natürlich die EU3 mit der EU5. Meine Hauptsorge galt der EU5 Abstimmung: Hier gibt es volle Entwarnung. Da muss man gar nichts patchen. Der Motor fährt wie ein Träumchen und steht verdammt gut im Futter. Er läuft einfach noch geschmeidiger und wer beim hochdrehen keine Emotionen verspürt - dem ist einfach nicht zu helfen. Die Schaltung und der Quickshifter sind um Welten besser und nahezu perfekt. Die zweite Sorge galt der Software. Auch hier gibt aus meiner Sicht Entwarnung. Läuft auf meinem Samsung Handy absolut super und stabil. Und in Schwarz ist sie auch optisch ein Traum (Meine Meinung).

Hierzu wäre eine Wiederholung deines Durchzugstests vom Juli 2024 interessant clap :
... Gelegenheit, die EU3 und die EU5 mit 2 Personen, gegeneinander auf der Straße zu testen - insbesondere, was Leistung, Drehmoment und Durchzug angeht. So konnten die Fahrzeuge zeitgleich und auch parallel gefahren werden. Um es kurz zu machen: Die 10 Jahre alte EU3 war in jedem Vergleich spürbar stärker. Das betrifft sowohl das zeitgleiche Beschleunigen aus niedriger Drehzahl, als auch das Verhalten beim Durchbeschleunigen. Wenn beide Fahrzeuge z.B. im 6 Gang, bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 50), auf Dynamik Vollgas geben, zieht die EU 3 erst langsam, dann immer stärker davon. Der Unterschied stieg sogar mit zunehmender Drehzahl. Auch beim Hochbeschleunigen aus tieferen Gängen war die EU3 deutlich stärker. Meine "Alte" K fährt übrigens exakt so wie ein gleichaltes Modell (mit deutlich weniger Laufleistung) eines Freundes, dürfte also baujahrbedingter Durchschnitt sein.

@Boxer: ich fahre die K16/2015 nun knapp 100'000 km mit einem (über alles) gerechneten durchschnittlichen Verbrauch von 5,01 l/100 km, meist allein, mit Topcase und ohne Koffer, selten Autobahn, zu 99% im Rahmen der jeweils geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen bzw. wenige km/h darüber, und dank dem kräftigen Duchzug sicher zu 90% ausschliesslich im 6. Gang. Die 160 PS rufe ich kaum jemals ab, sehr häufig aber das volle Drehmoment bei jeder Drehzahl ab knapp über 1000 U/min. Auch Überholvorgänge fahre ich häufig gleich im 6., wo es nicht gerade besonders eng oder steil ist. Normalerweise benütze ich das Drehzahlband zwischen 1500 und 3000 U/min, nur selten drehe ich bis 5500 U/min hoch. Weil es das einfach nicht mehr braucht.
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Re: Modell wechseln

Beitragvon Boxer » 01.10.2024, 11:34

[/quote] Um es kurz zu machen: Die 10 Jahre alte EU3 war in jedem Vergleich spürbar stärker. Das betrifft sowohl das zeitgleiche Beschleunigen aus niedriger Drehzahl, als auch das Verhalten beim Durchbeschleunigen. Wenn beide Fahrzeuge z.B. im 6 Gang, bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 50), auf Dynamik Vollgas geben, zieht die EU 3 erst langsam, dann immer stärker davon. Der Unterschied stieg sogar mit zunehmender Drehzahl. Auch beim Hochbeschleunigen aus tieferen Gängen war die EU3 deutlich stärker.[/i]

Ich hatte wie bereits erwähnt nicht das Gefühl, dass die Euro 5 so deutlich besser geht als meine Euro 4.
Auf Landstraßen liegt mein Drehzahlbereich ebenfalls zwischen 1.500 U/min im 6.Gang bei 55km/h ( Ortsdurchfahrt ) und 3.000 U/min.
Weniger als 1.500 U/min fahre ich nicht.
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Re: Modell wechseln

Beitragvon inspektorgagetto » 01.10.2024, 19:35

Bezüglich meines Zitates bezog sich das auf einen Vorführer. Als ich danach eine eingefahrene EU5 gut 500 km fahren konnte,
dachte ich zunächst, hier hätte jemand am Mapping gebastelt - weil die abging wie eine Rakete. Dem war aber nicht so. Eine EU5 Bagger und zwei weitere EU5 GTs (Darunter meine aktuelle) bestätigten die hohe Leistung. Ich habe deswegen sogar BMW angeschrieben. Dort kann man sich dieses nicht erklären. Ich vermute, dass mit dem Vorführer etwas nicht stimmte, zumal sich der Motor auch im Schiebebetrieb eigenartig verhielt und extrem unrund lief. Tatsächlich fährt die EU5 super und wie einige hier auch bereits gesagt haben, natürlich kräftiger als die EU4. Von Motor und Getriebe her ist die EU5 daher ganz sicher die beste Version, weil top im Futter und endlich geschmeidig zu schalten.

Bezüglich des Verbrauches ist das natürlich sehr von der Fahrweise abhängig, wie der Reifenverschleiß. Zum anderen scheinen zumindest die EU3 und die EU5 den Verbrauch anders zu berechnen. Die EU5 startet mit einem hohen Wert, der während der Fahrt absinkt und steigt auch im Leerlauf- so wie dies auch aktuelle Autos tun. Bei der EU3 war das noch anders. Bei der effektiven Reichweite tut sich das aber effektiv nichts.
Bezüglich EU4 und EU5 habe ich auch schon hier gelesen, dass dies kein Unterschied sein soll. Richtig nachgemessen habe ich dies nie. Wenn der Tank leer ist wird halt getankt. Und ob sie jetzt 5 oder 6 Liter auf 100 nimmt, macht in Relation zu den restlichen Kosten aus meiner Sicht nicht viel aus. Im Schnitt hatte ich laut Anzeige bei der alten um die 5,5. Bei der neuen liegt es noch knapp unter 6, wobei ich aber noch gezielt in verschiedenen Drehzahlen fahre, um den jungen Motor schön einzufahren. Und flott fahre ich auch gern. Wenn der Verbrauch höher ist, hatte ich auch mehr Spaß. Bei 4,5 Litern ist der Fahrstil wohl eher Gleiten bei 80 im 6 Gang. So wäre dieser Wert mit der EU5 vermutlich auch zu erzielen. Dann spielt die Motorleistung aber wohl keine Rolle und wäre dann auch kein Punkt für einen Wechsel.
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Re: Modell wechseln

Beitragvon Piccolo71320 » 01.10.2024, 20:00

Meiner 2011er GT beweg ich sportlich fahre aber hauptsächlich im 6. Gang und sie verbraucht dabei 5,2 - 5,4 l auf 100km je nach dem ob ich solo oder zu zweit unterwegs bin.

Letztes Jahr bin ich mal mit einem Kollegen wirklich sehr gemütlich gefahren (wäre nichts für mich auf Dauer) und da hatte ich obwohl ich es nicht drauf angelegt habe eine 4,0l/100km stehen. :roll:
Schöne Grüsse aus dem Neckertal
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Re: Modell wechseln

Beitragvon topolino_rosso » 01.10.2024, 22:58

Rekord :D clap
Bist nicht eingeschlafen?
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Re: Modell wechseln

Beitragvon inspektorgagetto » 05.10.2024, 09:59

Na ja, man weiß ja selbst, dass man durch gleiten den Verbrauch sehr senken kann, wenn der Tank leer und die Tankstelle noch fern ist. Cruisen mit offenem Helm hat ja auch mal was. Es ist ja schön, dass die K verschiedene Vorlieben bedient. Aber wenn der Brummer in annähernd normaler Fahrweise mit 4 Litern zu fahren wäre, dann würde BMW damit sicher Werbung machen. Ich finde 5,5 für den Hubraum, das Gewicht und die Leistung bei 6 Töpfen absolut top.
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Re: Modell wechseln

Beitragvon dergleiter » 05.10.2024, 18:07

@inspektorgagetto,
vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht ! Sehr gut und ausführlich !
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Re: Modell wechseln

Beitragvon Dodo180474 » 05.10.2024, 23:07

@inspektorgagetto,
richtig guter Bericht!
Ich selber habe von 2026-2020 eine 2011er K1600GT gefahren und sie hat mich damals echt überzeugt, super Motor mit guten Druck. Jedoch die Schaltung nervte mich sehr und die Lastwechsel. Dann bin ich gewechselt zu meinem ersten Neufahrzeug, einer R1250RT. Deine Beschreibung ist absolut zutreffend, aber was ich sagen muß ist das der Boxer in den Alpen schon eine Wucht ist- das Drehmoment ist deutlich mehr spürbar als bei der K1600. Die Vibrationen und das kernige sind aber nicht mein Fall und ich bin in drei Jahren einfach nicht warm geworden mit der RT. Darum kam im Sommer 2024 ein Vorführer der K1600GTL BJ. 2022 in meine Garage.
In dieser Zeit hat sich aber echt einiges getan bei der K Familie. Der Motor ist jetzt sehr linear in der Beschleunigung, sehr unaufgeregt und dadurch auch sehr angenehm. Der Motorlauf ist immer noch der Hammer, 0 Vibrationen. Was ich hingegen nicht besonders finde ist nach wie vor die Schaltung- die knallt schon immer noch recht stark und auch der Schaltassistent ist nicht sehr weich. War auch deswegen beim freundlichen und er hat ihn neu angelernt aber es brachte keinen Erfolg. Lange Rede kurzer Sinn- ich bin wieder froh einen 6 Zylinder zu fahren, passt zu mir.
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Re: Modell wechseln

Beitragvon inspektorgagetto » 06.10.2024, 11:29

Danke Dodo und viel Spaß mit deiner K1600. Wie gesagt schalten die 2024er besser, obwohl es laut BMW keine Änderungen an der Hardware gegeben haben soll. Irgendeinen Grund muss es aber geben und vielleicht gibt es ja hier Personen mit den richtigen Beziehungen. Manchmal haben auch kleine Ursachen große Wirkung und es wäre ja schön, wenn die Besitzer aller Versionen davon profitieren könnten.
Übrigens: Bei der EU5 können mehrere Fahrerhelme gleichzeitig angelernt bleiben- was ja früher nicht möglich war. Interessant ist auch, wie unterschiedlich das Fahrzeug mit einem anderen Helm wirkt. (Geräuschdämpfung, Windgeräusche)
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Re: Modell wechseln

Beitragvon Erik » 12.11.2024, 11:58

Urwi hat geschrieben:Ich habe eine 2017er GTL mit fast 90.000 km und überlegt, auf das neueste Modell zu wechseln. Da bei uns die BMW-Händler in der Umgebung dünn gesäht sind, war ich bei den 2 Nähesten.
Was soll ich sagen, einer hat sofort abgewunken, da sie keine Motorräder über 60.000 km zurücknehmen und der andere hat herumgeeiert, welch großes Risiko der Ankauf meines Motorrades sei und er mir nicht viel bieten könne.
Ein konkretes Angebot habe ich noch nicht bekommen, da er noch überlegt. Zumindest eine Überprüfung seitens des Händlers hat keine sichtbaren Mängel ergeben.

Für mich heißt das, das der 6-Zylinder mit dieser km-Leistung praktisch unverkäuflich ist. Natürlich kann man bei einem privaten Verkauf Glück haben und jemanden finden, aber preislich wird da auch nicht viel los sein.

Hat jemand von euch schon sein Motorrad mit so einem km-Stand verkauft bzw. wie waren eure Erfahrungen mit diesem Thema?

vg
Ewald

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Habe meine mit 80000 km in Zahlung gegeben. BJ 2014. Habe VK erhalten von 10500,-€, Dafür kein Rabatt für die Neue k 16. Solltest auch so in etwa erhalten...
LG Erik
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Re: Modell wechseln

Beitragvon Urwi » 13.11.2024, 10:15

Erik hat geschrieben:servus.
Habe meine mit 80000 km in Zahlung gegeben. BJ 2014. Habe VK erhalten von 10500,-€, Dafür kein Rabatt für die Neue k 16. Solltest auch so in etwa erhalten...
LG Erik


Da waren wir weit darunter!

Abgesehen davon, konkret über den genauen Kaufpreis haben wir noch nicht gesprochen. Meine Vorstellung war ihm zu viel, mir seine zu wenig.
In Anbetracht des km-Standes und der Jammerei des Verkäufers, war eine Einigung in weiter Ferne.

Was soll es, ich bleibe bei meiner Alten und fahre sie, bis sie aufgibt.
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Re: Modell wechseln

Beitragvon topolino_rosso » 13.11.2024, 10:48

Urwi hat geschrieben:Was soll es, ich bleibe bei meiner Alten und fahre sie, bis sie aufgibt.

Es geht mir aktuell ähnlich. Aber das kann noch sehr lange dauern, wie Freddie schreibt.
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